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Objective 3: Advancing Research Quality and Value

Die Berlin University Alliance verfolgt eine gemeinsame Strategie zur Entwicklung und Förderung der Wertigkeit, Qualität, Integrität und Glaubwürdigkeit von Forschung. Um ihr Ziel zu erreichen, wird die Berlin University Alliance ein Center for Open and Responsible Research (CORe) einrichten, das durch die Bündelung der verschiedenen wissenschaftlichen Expertisen der Verbundpartnerinnen Elemente und Richtlinien für die Entwicklung und den Aufbau einer auf Wertigkeit basierten Forschungs-Governance erarbeiten wird. Dies wird ergänzt mit Forschungsaktivitäten innerhalb des Themenfelds Research and Reflection on Research Quality (R3Q). Hierbei werden wissenschaftliche Arbeitsgruppen Fragestellungen zur Qualität und Wertigkeit von Forschung adressieren sowie die Implementierung neuer Maßnahmen testen und so über fachliche Grenzen hinweg eine Plattform für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler schaffen. Die Berlin OpenX Initiative wird Anreize für Offenheit und Transparenz in der Forschung schaffen und unterstützen, um auf dieser Basis zur Entwicklung einer neuen Fehlerkultur in der Wissenschaft beizutragen. 


Save the Date!

Symposium zu Research Integrity „Challenges for research integrity: Diversity and universalism, evidence and reflexivity“ am 24. November 2021, organisiert von Objective 3

Die Veranstaltung bringt internationale und nationale Expertinnen und Experten zusammen, um den aktuellen Stand der Forschungsintegrität zu diskutieren, zu reflektieren und zu bewerten. Keynotes werden von Professorin Lorraine Daston (Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin / University of Chicago) und Professorin Dava J. Newman (Massachusetts Institute of Technology / MIT Media Lab) gehalten. Das Symposium wird als Hybrid-Veranstaltung organisiert, die Teilnahme ist kostenlos.


Online-Kolloquium des Objective 3

29. September, 14:00 bis 15:30 Uhr: Projektvorstellung "AUTO – Automatisierte Fehlverhaltensprüfung" mit Dr. Felicitas Heßelmann und Rocio Fonseca, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen am Robert-K.-Merton-Zentrum für Wissenschaftsforschung der Humboldt-Universität zu Berlin. Das Projekt beschäftigt sich mit digitalen Tools zur Entdeckung und Untersuchung wissenschaftlichen Fehlverhaltens, wie bspw. Plagiatsscannern, statistischen Analysetools oder Tools zur Entdeckung von Bildmanipulation in Photoshop. Dazu nimmt es die Entwicklung, den Einsatz und die möglichen Auswirkungen dieser Tools in den Blick und fragt nach den jeweiligen Definitionen, Abgrenzungskriterien und normativen Vorverständnissen von unerlaubtem Verhalten, die den Tools eingeschrieben sind und so bis in die Verfahren und Entscheidungen transportiert werden. Das Projekt will dazu beitragen ein Verständnis darüber zu entwickeln, inwieweit diese Tools beeinflussen, was als wissenschaftliches Fehlverhalten bzw. analog als gute wissenschaftliche Praxis verstanden und umgesetzt wird.

Interessierte können sich per Mail für das Online-Kolloquium anmelden: nele.albrecht@berlin-university-alliance.de

Programm zum Kolloquium 


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Steering Committee: Prof. Dr. Beatrice Gründler (Freie Universität Berlin), Prof. Dr. Martin Reinhart (Humboldt-Universität zu Berlin), Prof. Dr. Manfred Hauswirth (Technische Universität Berlin), Prof. Dr. Ulrich Dirnagl (Charité – Universitätsmedizin Berlin).

Kontakt:

Dr. Sybille Hinze, Leiterin Center for Open and Responsible Research (CORe)
Tel.: +49 (0)30 / 838-55549
E-Mail: sybille.hinze@berlin-university-alliance.de 

Nele Albrecht, Wissenschaftliche Koordinatorin für Forschungsqualität
Tel.: +49 (0)30 / 838-54368
E-Mail: nele.albrecht@berlin-university-alliance.de

Dr. Stefan Skupien, Wissenschaftlicher Koordinator für Open Science
Tel.: +49 (0)30 / 838-59926
E-Mail: stefan.skupien@berlin-university-alliance.de

Allgemeine Anfragen:
E-Mail: core@berlin-university-alliance.de