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Aus- und Weiterbildung, Trainingsangebote

Veranstaltungsübersicht der BUA-Partnerinnen

Die Berlin University Alliance unterstützt Aus- und Fortbildungsmaßnahmen, die theoretisches und praktisches Wissen in den Themenfeldern Forschungsqualität und Open Science vermitteln, und trägt zu deren Ausweitung bei. Das schließt auch eigene und gemeinsam getragene Formate der Verbundpartnerinnen ein.

Die Übersicht aktueller Angebote der Weiterbildungseinrichtungen und Graduiertenschulen der Verbundpartnerinnen gibt Einblick in eine Vielzahl an Möglichkeiten, Forschungsqualität und Open Science in die eigene Arbeitspraxis zu integrieren. Die Veranstaltungen sind oftmals öffentlich für alle Mitglieder der Verbundpartnerinnen.

Die hier im Downloadbereich bereitgestellte Übersicht über die verschiedenen Angebote der Verbundpartnerinnen erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wenn Sie von weiteren Veranstaltungen wissen, die in diese Darstellung integriert werden sollten, freuen wir uns über Ihre Hinweise.

Kontakt: Nele Albrecht, wissenschaftliche Koordinatorin Forschungsqualität, nele.albrecht@berlin-university-alliance.de 

Ringvorlesung

Die Ringvorlesung „Open Science und Forschungsqualität in Theorie und Praxis“ wurde erstmalig gemeinsam vom Lehrbereich Wissenschaftsforschung der Humboldt-Universität zu Berlin und dem Objective 3: Advancing Research Quality and Value der Berlin University Alliance und in Zusammenarbeit mit dem Robert-K.-Merton-Zentrum für Wissenschaftsforschung im Sommersemester 2021 organisiert. Sie wird voraussichtlich im Wintersemester 2022/23 weitergeführt.

European Summer School for Scientometrics (esss)

Die European Summer School for Scientometrics bietet Aus- und Weiterbildung zu zentralen Aspekten der quantitativen Wissenschafts- und Technikforschung. Sie vermittelt einen Überblick über den State-of-the-Art szientometrischer Methoden und Indikatoren und deren Anwendung sowohl in der Forschung als auch im Kontext wissenschaftlicher Politikberatung und Forschungsevaluation. Sie richtet sich an Wissenschaftler*innen, insbesondere Doktorand*innen, Wissenschaftsmanager*innen, Forschungsreferent*innen, Informationswissenschaftler*innen, Bibliothekar*innen und andere mit professionellem Interesse an Wissenschafts- und Technikindikatoren und deren Anwendung.