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Fragen zu teilnehmenden Studierenden

X-Student Research Groups sind formal gesehen Lehrforschungsprojekte. Nach Kapazitätsverordnung können an dieser Lehrveranstaltungsart maximal 15 Studierende teilnehmen. Sollten mehr als 15 Studierende an Ihrer Group teilnehmen möchten, wird per Los entschieden. Um Rollenkonflikte zu vermeiden, wird dieses Zufallsverfahren von der StuROPx-Koordinierungsstelle übernommen.

Damit die Veranstaltung stattfinden kann, sollten mindestens 5 Studierende teilnehmen.

An einer X-Student Research Group können Studierende aus allen Verbundpartnerinnen teilnehmen (Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Technische Universität Berlin, Charité). Eine Teilnahme ist aus allen Fächern und sowohl für BA- als auch MA-Studierende möglich.

Als Leiterin oder Leiter einer X-Student Research Group können Sie zwar keine Zulassungsvoraussetzungen definieren. Gleichwohl ist es möglich, dass Sie bei der Beschreibung Ihrer Group (z. B. im Vorlesungsverzeichnis) deutlich machen, für welche Studierendengruppen Ihre Group mehr oder weniger in Frage kommt. Wir empfehlen Ihnen, sich bereits bei Antragstellung dazu Gedanken zu machen und in Ihrer Projektskizze mögliche Studierendengruppen zu reflektieren (z. B. Studienabschnitt, Fachhintergrund, Vorwissen).

Die X-Student Research Groups sind in erster Linie für Studierende aus den vier Verbundpartnerinnen gedacht (Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Technische Universität Berlin, Charité). Wenn noch Plätze frei sind, können an den X-Tutorials die an der Freien Universität, an der Humboldt-Universität zu Berlin und an der Technischen Universität angeboten werden, auch gerne Studierende aus anderen Hochschulen teilnehmen. Diese Studierenden müssen sich jedoch als Nebenhörer oder als Nebenhörerin an der Hochschule anmelden. An der Charité – Universitätsmedizin Berlin ist eine Teilnahme Externer nicht möglich. 

Die X-Student Research Groups werden von der StuROPx-Koordinierungsstelle häuserübergreifend in den vier Verbundpartnerinnen (Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Technische Universität Berlin, Charité) bekannt gemacht (allgemeine Studierenden-Mailinglisten, Newsletter) und auch in die Vorlesungsverzeichnisse der Häuser eingepflegt. Wir raten aber dringend an, dass Sie Ihre Group auch selbst bewerben. Denn Sie wissen am besten, für welche Studierendengruppen der vier Verbundpartnerinnen Ihr Projekt von besonderem Interesse sein kann. Gute Möglichkeiten sind hier beispielsweise die Email-Verteilter der Fachschaften, einzelner Studiengänge oder Institute.

Wenn die Studierenden Interesse an einer X-Student Research Group haben, können Sie sich dafür anmelden. Bitte beachten Sie die weiterführenden Hinweise zu diesem Anmeldeprozess.

In Abstimmung mit der AG BUA Studierende und dem BUA Büro wurde für die X-Student Research Groups ein eigenes Modul entwickelt. Für Ihre Teilnahme an einer X-Student Research Group erhalten die Studierenden – je nach Haus – 5 bzw. 6 Leistungspunkte im überfachlichen Wahlpflichtbereich (üWP) / im freien Wahlbereich/ im Wahlpflichtbereich/ im Studienbereich Allgemeine Berufsvorbereitung (ABV). In diesem Modul ist auch festgelegt, welche Leistungen die Studierenden für eine erfolgreiche Absolvierung des Moduls erbringen müssen. Gerne informieren wir Sie dazu näher, wenn Ihre X-Student Research Group bewilligt wurde.

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit einer Anrechnung für andere Strukturbereichen in Bachelor- und Masterstudiengängen Diese Möglichkeit sollten die Studierenden selbst mit ihrem Prüfungsbüro abklären. 

Nein, die Studierenden müssen keine Prüfungsleistung erbringen. Das Modul gilt als erfolgreich abgeschlossen, wenn alle Leistungen die in der Modulbeschreibung festgehalten sind, erbracht wurden. Der erfolgreiche Abschluss des Moduls wir durch die Leiterin oder den Leiter der X-Student Research Group bestätigt.

Ja, das können sie. Die Studierende müssen dann aber alles Weitere selbst (bzw. mit Ihrer Unterstützung) mit ihrem jeweiligen Prüfungsbüro abklären.