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Themenfindung Next Grand Challenge FAQs

Alle Forschenden (Professorinnen und Professoren, promovierte Wissenschaftler*innen und Doktorand*innen) und Studierenden der Verbundpartnerinnen der Berlin University Alliance (FU, HU, TU, Charité) sowie Berliner Jugendliche (14-18 Jahre) sind eingeladen Themen einzureichen. Die Themeneinreichung der Forschenden und Studierende erfolgt in Teams.
Mehr Informationen für Forschende und Studierende: hier.
Mehr Informationen für Jugendliche: hier.

Nein.
Forschende und Studierende müssen ihre Themen in Teams von mindestens fünf Teilnehmenden aus zwei unterschiedlichen Fachrichtungen der Verbundpartnerinnen der Berlin University Alliance (FU, HU, TU, Charité) einreichen. Mehr Informationen für Forschende und Studierende: hier.

Jugendliche erarbeiten ihre Themen im Rahmen eines Next Grand Challenge-Ideen-Camps und werden in Workshops vorher darauf vorbereitet. Mehr Informationen für Jugendliche: hier.

Die Teams der Forschenden und Studierenden müssen aus mindestens fünf Teilnehmenden aus einer oder mehreren Verbundpartnerinnen der Berlin University Alliance (FU, HU, TU, Charité) bestehen. Innerhalb eines Teams müssen Teilnehmende aus mindestens zwei unterschiedlichen Fachrichtungen der Verbundpartnerinnen vertreten sein.

Die Teams können entweder nur aus Forschenden oder nur Studierenden oder aus Teilnehmer*innen der beiden Statusgruppen bestehen. Mehr Informationen hier.

Optional können Forschende und Studierende anderer Berliner Hochschulen in die Teams der Verbundpartnerinnen der Berlin University Alliance eingebunden werden. Auch weitere Forschende außeruniversitärer Berliner Forschungsinstitutionen (z.B. BR 50), sowie der strategischen Partner der Berlin University Alliance (University of Oxford, National University of Singapur, University of Melbourne) können integriert werden. Dies ist jedoch keine Teilnahmevoraussetzung.

Jugendliche erarbeiten ihre Themen im Rahmen des Next Grand Challenge-Ideen-Camps. Mehr Informationen hier.

Nein. Jede*r Teilnehmende darf nur in einem Team beteiligt und namentlich aufgeführt sein.

Teilnehmer*innen, die noch Teampartner*innen suchen melden sich bitte unter:
nextgrandchallenge@berlin-university-alliance.de

Die Einreichung kann auch in englischer Sprache erfolgen. Das Formular zur Themeneinreichung liegt jedoch nur auf Deutsch vor. Ebenso wird die gemeinsame Themenbewertung von Wissenschaft und Gesellschaft im Rahmen des Next Grand Challenge Forums auf Deutsch erfolgen.

Nein, sowohl die Workshops als auch das Ideencamp für die Teilnahme von Jugendlichen werden auf Deutsch abgehalten. Eine Teilnahme ausschließlich auf Englisch ist leider nicht möglich.

Der gesamte Prozess der Themenfindung, von der Einreichung bis zur Auswahl, gliedert sich in vier Phasen und und kann auf der Webpage der Next Grand Challenge mitverfolgt werden.

  1. Themensammlung: Zunächst werden sämtliche Themenvorschläge bis zum 31.10.2022 gesammelt und formal geprüft. Danach werden die Themen ohne Nennung von Namen auf der Webpage der Next Grand Challenge veröffentlicht. 

  2. Themengruppierung: Anschließend werden die Themenvorschläge nach Ähnlichkeiten und Verbindungen zueinander analysiert und in maximal 10 integrierte Themenfelder gruppiert. Das Ergebnis wird auf der Webpage der Next Grand Challenge ohne Nennung von Namen so dargestellt, dass ersichtlich ist, aus welchen Themen sich ein integriertes Themenfeld speist und welche Fragestellungen aufgegriffen werden.

  3. Themenbewertung: In einer interaktiven Veranstaltung, dem Next Grand Challenge Forum, das voraussichtlich im Februar 2023 (genauer Termin wird noch bekannt gegeben) stattfindet, werden die Teilnehmer*innen Argumente für und wider jedes Themenfeld erarbeiten und ggf. weitere Themenfelder ergänzen. An der Veranstaltung nehmen Vertreter*innen der Teams der Forschenden und Studierenden gemeinsam mit den Jugendlichen, die Themen eingereicht haben, und weiteren Teilnehmenden aus Wissenschaft und Gesellschaft (Politik, Wirtschaft, organisierte Zivilgesellschaft) teil.

  4. Themenauswahl: Eine bewertete Argumentenliste für jedes der maximal 10 Themenfelder wird als Empfehlung für die anschließende Auswahl des Themas dienen. Die finale Themenfindung wird auf der Webpage der Next Grand Challenge und im Rahmen einer Festveranstaltung voraussichtlich im März 2023 (genauer Termin wird noch bekannt gegeben) verkündet.

Eine durch Akteure aus Wissenschaft und Gesellschaft (Politik, Wirtschaft, organisierte Zivilgesellschaft) gemeinsam erarbeitete Argumentenliste für maximal 10 Themenfelder, in welche die eingereichten Themen gruppiert wurden, dient als Empfehlung für die Auswahl.
Die finale Auswahl des Next Grand Challenge Themas trifft die Leitung (Board of Directors) der Berlin University Alliance (FU, HU, TU, Charité).

Nicht ausgewählte Themen gehen in einen “Themenspeicher” ein, welcher als Inspiration für zukünftige Themensetzungen der Berlin University Alliance dient.

Eine Grand Challenge ist eine komplexe globale Herausforderung von hoher aktueller und zukünftiger wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Relevanz, zu deren Lösung innovative inter- und transdisziplinäre Ansätze nötig sind.
Ein Forschungsfeld, das eine Grand Challenge bearbeitet, greift ein wissenschaftliches Erkenntnisinteresse auf und ist anschlussfähig für exzellente, internationale Forschung.
Eine Grand Challenge kann die besonderen Kompetenzen oder besondere Potentiale der wissenschaftlichen und außerwissenschaftlichen Akteure in Berlin nutzen.

Die Grand Challenges Initiative der Berlin University Alliance fördert Forschung zur Entwicklung von Lösungsansätzen für globale Herausforderungen von hoher wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Relevanz. Bisherige Themen der Initiative sind Social Cohesion und Global Health. Mehr Informationen hier.

Das gemeinsame Erarbeiten von Lösungsansätzen für komplexe Probleme durch Verwendung von Informationen, Ansätzen, Konzepten oder Methoden, die aus unterschiedlichen Disziplinen, d.h. Fachrichtungen und Fachgebieten, stammen.

Gemeint ist ein integrativer Forschungsansatz, der auch außerwissenschaftliche und insbesondere gesellschaftliche Akteure einbezieht. Transdisziplinarität geht davon aus, dass neben wissenschaftlichem Wissen weitere Wissensressourcen (z.B. aus Berufspraxis und organisierter Zivilgesellschaft) für den Forschungsprozess relevant sind. Mehr Informationen: hier.