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FAQ X-Tutorials

Fragen zum Antragsverfahren

Nein, das ist nicht möglich. Die Tutorinnen bzw. Tutoren werden für 12 Monate als Studentische Hilfskräfte angestellt (40h/ Monat). Ein kürzerer Zeitraum ist aufgrund von rechtlichen Vorgaben nicht möglich. Aus diesem Grund muss das X-Tutorial über zwei Semester durchgeführt werden.

Wenn Sie Ihr X-Tutorial im Tandem anbieten möchten und eine bzw. einer von Ihnen nicht für zwei Semester zur Verfügung steht, geben Sie dies bitte im Rahmen Ihrer Projektskizze an. Führen Sie hier aus, wie Sie damit umgehen wollen, z. B. wie Sie Ersatz finden oder ob nur eine bzw. einer von Ihnen das Tutorium weiterführt.

Sie können dasselbe Tutorium zweimal anbieten. Sie können aber auch im zweiten Semester ein Tutorium anbieten, das auf dem Tutorium aus dem ersten Semester aufbaut. Es ist Ihre Entscheidung. Wichtig ist, dass Sie reflektieren und in Ihrer Projektskizze ausführen, welche Lösung für Ihr Projekt sinnvoll ist. Der Zeitplan muss für die Gutachterinnen und Gutachter überzeugend sein.

Ein X-Tutorial läuft zunächst über ein Jahr, also über zwei Semester. Eine Verlängerung um ein oder zwei weitere Semester kann später beantragt werden. Diese Beantragung ist formlos, d. h. läuft über einfache Anfrage bei der StuROPx-Koordinierungsstelle. Ob ein weiteres Semester bewilligt werden kann, hängt von den zur Verfügung stehenden Mitteln im jeweiligen Förderjahr ab.

Ja, das ist möglich. Sie können dann entscheiden, ob Sie für 40 oder für 80 Stunden pro Monat als Studentische Hilfskraft angestellt werden. Aufgrund der anspruchsvollen Aufgabe empfehlen wir aber, dass Sie das Tutorial zu zweit anbieten.

Die Förderung umfasst die Mittel für zwei Studentische Hilfskraftstellen (à 40h/ Monat über 12 Monate). Es können also nur zwei Personen als Studentische Hilfskräfte angestellt werden. Es ist aber möglich, weitere Mit-Antragstellende im Rahmen Ihrer Projektskizze zu nennen. Sofern diese Mit-Antragstellenden an der Durchführung des Projektes beteiligt sind, können auch sie gerne am Qualifizierungsprogramm teilnehmen.

Ja, das ist möglich. Insgesamt dürfen Sie aber pro Monat nicht mehr als 80 Stunden als Studentische Hilfskraft arbeiten.

Die Beantragung von X-Tutorials ist zunächst für Studierende der vier Verbundpartnerinnen gedacht (Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Technische Universität Berlin, Charité). Wenn Sie Ihr Tutorial im Tandem anbieten möchten, genügt es aber, wenn eine der beiden Personen an einer der Verbundhochschulen immatrikuliert ist. Wenn Sie Ihr Tutorial alleine, also als Einzelperson anbieten möchten, müsse Sie eine Anbindung an einer der vier Verbundpartnerinnen (Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Technische Universität Berlin, Charité) nachweisen können, z. B. wenn Sie an einer der vier Universitäten ihre BA- oder MA-Arbeit schreiben.

Bitte beachten Sie dabei: Sie müssen die institutionelle Anbindung dokumentieren. Wie die Antragstellenden aus den Verbundpartnerinnen geben Sie diese Anbindung zum einen im Online-Antragsformular an. Zum anderen füllen Sie bitte das Formular zur institutionellen Anbindung aus.

Ja, das ist möglich. Interdisziplinäre Projekte werden immer begrüßt.

Nein, Kooperationen sind keine Voraussetzung. Kollaborative Projekte, insbesondere auch transdisziplinäre Projekte, werden aber immer begrüßt.

Nein, das ist leider nicht möglich. Die fachliche Betreuerin bzw. der fachliche Betreuer muss eine fest angestellte Professorin oder ein fest angestellter Professor sein. Dazu gehören auch Junior- oder Vertretungsprofessor_innen. Gast-, Honorar- oder Seniorprofessorinnen oder -proessoren zählen nicht dazu. Der Grund für diese Regelung ist, dass Sie – bei Bedarf – von einer fest angestellten Professorin oder einem fest angestellten Professor bessere Unterstützung bei organisatorischen Fragen erhalten können (z. B. Raumbuchung, Anrechnung von Studienleistungen).

Bitte beachten Sie: Natürlich können Sie sich zusätzliche Unterstützung durch weitere Personen (z. B. Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter) einholen. Gerne können Sie diese ergänzende Unterstützung auch im Rahmen Ihrer Projektskizze anführen.

Ob Sie einen Ethikantrag stellen müssen, hängt von Ihrem Projekt ab. Fragen Sie dafür Ihre fachliche Betreuerin bzw. Ihren fachlichen Betreuer.

X-Tutorials werden zweimal pro Jahr ausgeschrieben. In jedem Semester gibt es also einen Call for Proposals für das jeweils nachfolgende Semester.

Ja, das ist möglich. Häuserübergreifende Projekte, v. a. zwischen den Verbundpartnerinnen der Berlin University Alliance, werden immer begrüßt.

Fragen zum Vertrag als Studentische Hilfskraft

Die X-Tutorinnen bzw. Tutoren werden für 12 Monate als Studentische Hilfskräfte angestellt mit einer monatlichen Arbeitszeit von 40 Stunden.

Wenn Sie das Tutorial alleine, d. h. als Einzelperson anbieten, können Sie sich entscheiden, ob Sie für 40 oder für 80 Stunden pro Monat als Studentische Hilfskraft angestellt werden.

Pro Monat erhalten Sie als Studentische Hilfskraft (40h/ Monat) rund 620 Euro.

Alle X-Tutorinnen und Tutoren werden an der Humboldt-Universität zu Berlin als Studentische Hilfskräfte angestellt, unabhängig davon ob Sie an einer anderen Hochschule immatrikuliert sind oder ob Sie Ihr X-Tutorial an einer anderen Hochschule anbieten.

Ja, die Anstellung als studentische Hilfskraft ist sozialversicherungspflichtig.

Diese Frage klären Sie bitte selbst mit Ihrer zuständigen Bafög-Stelle. Soweit wir wissen, dürfen Sie ca. 5.500 Euro pro Jahr verdienen. Als Studentische Hilfskraft dürften Sie etwas über diesem Betrag liegen, was Ihnen dann auf Ihren Bafög-Satz angerechnet wird. Aber wie gesagt, bitte fragen Sie selbst bei Ihrer zuständigen Bafög-Stelle nach.

Fragen zu Sach- bzw. Reisemitteln

Sie können nur einmal 750 Euro beantragen. In Ihrem Antrag können Sie aber schon jetzt vermerken, wenn Sie mehr Mittel benötigen.

Die Kostenaufstellung muss nicht zwingend sehr detailliert sein. Sie muss aber plausibel sein. Sowohl die StuROPx-Koordinierungsstelle als auch die Gutachter_inenn müssen verstehen können, wofür und warum Sie welche Mittel benötigen.

Nein, die Sach- bzw. Reisemittel werden den Projekten nicht als Pauschalbetrag zur Verfügung gestellt. Die Mittel müssen abgerechnet werden.

Ja, allerdings wäre es schön, wenn Sie die Konferenz gemeinsam mit einer Gruppe Studierender besuchen würden.

Es gibt zwei Möglichkeiten, wie Sie Ihre Sach- bzw. Reisemittel abrechnen können:

(1) Erstattungsantrag: Sie gehen in Vorleistung, d. h. Sie erwerben zum Beispiel Geräte oder Software und bezahlen diese zunächst selbst. Dann reichen Sie einen Erstattungsantrag bei der StuROPx-Koordinierungsstelle ein.

(2) Rechnung: Sie lassen sich eine Rechnung geben, d. h. Sie erwerben zum Beispiel Geräte oder Software und lassen sich eine Rechnung dafür ausstellen. Diese Rechnung leiten Sie an die StuROPx-Koordinierungsstelle weiter, die eine Begleichung des ausstehenden Betrags in die Wege leiten wird.

WICHTIG: Achten Sie darauf, dass die einzelnen Beträge unter 500 Euro liegen. Wenn der Betrag über 500 Euro liegt, gelten nämlich besondere Regelungen: Bei Produkten über 500 Euro (z. B. Geräte, Software) muss die Beschaffungsstelle der Humboldt-Universität zu Berlin einbezogen werden, bei Honoraren über 500 Euro muss die Clearingstelle der Humboldt-Universität zu Berlin einbezogen werden. In jedem Falle muss bei solchen höheren Beträgen zunächst die StuROPx-Koordinierungsstelle kontaktiert werden.

Fragen zur Lehrveranstaltungsart

Das X steht für Exzellenz.

X-Student Research Groups werden von Nachwuchsforschenden geleitet. X-Tutorials werden von Studierenden geleitet.

Die Lehrveranstaltungsart nach Kapazitätsverordnung ist ein Lehrforschungsprojekt.

X-Tutorials werden in Form von Forschungstutorien umgesetzt. Sie sind nicht kapazitätsneutral, aber sie sind kapazitätsarm: Sie werden in der Regel nicht in einem Fach angerechnet, sondern im überfachlichen Wahlpflichtbereich (üWP) / im freien Wahlbereich/ im Wahlpflichtbereich/ im Studienbereich Allgemeine Berufsvorbereitung (ABV). Sie werden also nicht auf einen spezifischen Studiengang angerechnet, sondern übergreifend auf das gesamte Studienangebot der Universität. In Abstimmung mit der AG BUA Studierende und dem BUA Büro wurde für diese Anrechnung ein eigenes Modul entwickelt.

Nein, das ist nicht möglich. Die teilnehmenden Studierenden erhalten Leistungspunkte, die Tutorinnen bzw. Tutoren sind die Lehrpersonen und werden dafür als Studentische Hilfskräfte angestellt.

Ja, das ist möglich. Sie müssen aber alles Weitere selbst (bzw. mit Unterstützung Ihrer fachlichen Betreuerin bzw. Ihres fachlichen Betreuers) mit Ihrem jeweiligen Prüfungsbüro abklären.

Fragen zu teilnehmenden Studierenden

X-Tutorials sind formal gesehen Lehrforschungsprojekte. Nach Kapazitätsverordnung können an dieser Lehrveranstaltungsart maximal 15 Studierende teilnehmen. Sollten mehr als 15 Studierende an Ihrem Tutorial teilnehmen möchten, wird per Los entschieden. Um Rollenkonflikte zu vermeiden, wird dieses Zufallsverfahren von der StuROPx-Koordinierungsstelle übernommen.

Damit die Veranstaltung stattfinden kann, sollten mindestens 3 Studierende teilnehmen.

An einem X-Tutorial können Studierende aus allen Verbundpartnerinnen teilnehmen (Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Technische Universität Berlin, Charité). Eine Teilnahme ist aus allen Fächern und sowohl für BA- als auch MA-Studierende möglich.

Als X-Tutorin bzw. X-Tutor können Sie zwar keine Zulassungsvoraussetzungen definieren. Gleichwohl ist es möglich, dass Sie bei der Beschreibung Ihres Tutorials (z. B. im Vorlesungsverzeichnis) deutlich machen, für welche Studierendengruppen Ihr Tutorial mehr oder weniger in Frage kommt. Wir empfehlen Ihnen, sich bereits bei Antragstellung dazu Gedanken zu machen und in Ihrer Projektskizze mögliche Studierendengruppen zu reflektieren (z. B. Studienabschnitt, Fachhintergrund, Vorwissen).

Die X-Tutorials sind in erster Linie für Studierende für die vier Verbundpartnerinnen gedacht (Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Technische Universität Berlin, Charité). Wenn noch Plätze frei sind, können an den X-Tutorials die an der Freien Universität, an der Humboldt-Universität zu Berlin und an der Technischen Universität angeboten werden, auch gerne Studierende aus anderen Hochschulen teilnehmen. Diese Studierenden müssen sich jedoch als Nebenhörer oder als Nebenhörerin an der Hochschule anmelden. An der Charité – Universitätsmedizin Berlin ist eine Teilnahme Externer nicht möglich. 

Die X-Tutorials werden von der StuROPx-Koordinierungsstelle häuserübergreifend in den vier Verbundpartnerinnen der Berlin University Alliance (Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Technische Universität Berlin, Charité) bekannt gemacht (allgemeine Studierenden-Mailinglisten, Newsletter) und auch in die Vorlesungsverzeichnisse der Häuser eingepflegt. Wir raten aber dringend an, dass Sie Ihr Tutorial auch selbst bewerben. Denn Sie wissen am besten, für welche Studierendengruppen der vier Verbundpartnerinnen Ihr Projekt von besonderem Interesse sein kann. Gute Möglichkeiten sind hier beispielsweise die Email-Verteilter der Fachschaften, einzelner Studiengänge oder Institute.

Wenn die Studierenden Interesse an einer X-Student Research Group haben, können Sie sich dafür anmelden. Bitte beachten Sie die weiterführenden Hinweise zu diesem Anmeldeprozess.

In Abstimmung mit der AG BUA Studierende und dem BUA Büro wurde für die X-Tutorials ein eigenes Modul entwickelt. Für Ihre Teilnahme an einem X-Tutorial erhalten die Studierenden – je nach Haus – 5 bzw. 6 Leistungspunkte im überfachlichen Wahlpflichtbereich (üWP) / im freien Wahlbereich/ im Wahlpflichtbereich/ im Studienbereich Allgemeine Berufsvorbereitung (ABV). In diesem Modul ist auch festgelegt, welche Leistungen die Studierenden für für eine erfolgreiche Absolvierung des Moduls erbringen müssen. Gerne informieren wir Sie dazu näher, wenn Ihr X-Tutorial bewilligt wurde.

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit einer Anrechnung für andere Strukturbereichen in Bachelor- und Masterstudiengängen   Diese Möglichkeit sollten die teilnehmenden Studierenden selbst mit ihrem Prüfungsbüro abklären. 

Nein, die Studierenden müssen keine Prüfungsleistung erbringen. Das Modul gilt als erfolgreich abgeschlossen, wenn alle Leistungen die in der Modulbeschreibung festgehalten sind, erbracht wurden. Der erfolgreiche Abschluss des Moduls wir durch die betreuende Hochschulehrerin oder den betreuenden Hochschulleher bestätigt.

Ja, das können sie. Die Studierende müssen dann aber alles Weitere selbst, bzw. mit Unterstützung des Hochschulehrers oder der Hochschulehrerin der oder die das Projekt fachlich betreut, mit ihrem jeweiligen Prüfungsbüro abklären.

Fragen zum Qualifizierungsprogramm

Da die X-Tutorials noch in der Pilotphase sind, steht das finale Qualifizierungsprogramm noch nicht fest. Zum jetzigen Zeitpunkt besteht das Qualifizierungsprogramm aus zwei vorbereitenden Workshops (à ca. 5 Stunden) und zwei Jour-Fixen zum Austausch und zur gegenseitigen Unterstützung während des Semesters.

Aufgrund der Pandemie findet das Qualifizierungsprogramm aktuell digital statt. Ansonsten wird das Programm wahrscheinlich in Räumlichkeiten der Humboldt-Universität zu Berlin stattfinden, also in Berlin Mitte.

Fragen zur Berlin Conference for Student Research

Im Idealfall präsentieren Sie die Ergebnisse gemeinsam mit den Studierenden, die an Ihrem X-Tutorial teilnehmen.

In der Regel werden die Ergebnisse in Form von kurzen Vorträgen oder als Posterpräsentation vorgestellt. Auch andere Formen sind denkbar (z. B. Ausstellungen, Video- oder Audioformate) müssen dann aber im Vorfeld mit dem Programmkommittee besprochen werden.

Die Konferenz findet einmal jährlich im September statt.

Das ist kein Problem. Sie können Zwischenergebnisse präsentieren oder wenn Sie möchten auch erste Ideen für Ihr Vorhaben schildern.

Fragen zum Auswahlprozess

Die Anträge werden von einem Expert_innenkreis begutachtet. Der Expert_innenkreis besteht aus 8 Mitgliedern: 4 Professorinnen und Professoren, 2 Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und 2 Studierende.

Der Experten_innenkreis ist paritätisch besetzt mit Blick auf die vier Verbundpartnerinnen der Berlin University Alliance. Bei der Besetzung wurde zudem auf ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis und auf eine fachliche Diversität der Mitglieder geachtet.

Der Expert_innenkreis begutachtet die eingegangenen Anträge anhand eines festgelegten Kriterienkatalogs. Für jedes Kriterium werden Punkte vergeben.

Nein, die Begutachtungskriterien sind nicht veröffentlicht. Sie sind aber implizit in den Hinweisen zur Projektskizze enthalten. Wir empfehlen Ihnen also dringend, dass Sie diese Hinweise lesen und in Ihrem Antrag berücksichtigen.

Für jeden Antrag wird eine Gesamtpunktzahl ermittelt. Dabei werden die vergebenen Punkte pro Antrag über die Gutachterinnen und Gutachter addiert. Jene Anträge, die die höchsten Punktzahlen erzielt haben, werden zur Förderung vorgeschlagen.

Der Expert_innenkreis trifft anhand der vergebenen Punkte eine Förderempfehlung, die an das Steering Committee „Teaching and Learning“ weitergeleitet wird. Dieses Steering Committee trifft den finalen Förderentscheid.

Die X-Tutorials befinden sich noch in der Pilotphase, so dass verschiedene Prozesse erst noch etabliert werden und Routinen entstehen müssen. Aus diesem Grund ist es zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht möglich zu sagen, wann Sie Ihre Fördermitteilung erhalten werden. Wir gehen aber davon aus, dass wir Sie in etwa zehn bis zwölf Wochen nach der Einreichungsdeadline informieren können.

Pro Call for Proposals werden 8 X-Tutorials ausgewählt und gefördert. Mehr Tutorials können aufgrund der zur Verfügung stehenden Mittel nicht bzw. nur in Ausnahmefällen bewilligt werden, d. h. wenn im jeweiligen Förderjahr noch Restmittel vergeben werden können.