Hintergrund
Der Berliner Forschungs- und Innovationsraum zeichnet sich durch eine dynamische und vielfältige Wissenslandschaft aus, in der wissenschaftliche Einrichtungen, kulturelle Institutionen, Verwaltung und Zivilgesellschaft als Domänen agieren. Diese Vielfalt bietet großes Potenzial für Synergien, um gemeinsam Chancen des offenen Wissensaustauschs zu erschließen.
Die Veranstaltung mit dem Titel "Berlin – Stadt des offenen Wissens für Wissenschaft, Verwaltung, Zivilgesellschaft, Kultur" verfolgt das Ziel, den Dialog zwischen Stakeholdern aus Wissenschaft, Verwaltung, Kultur und Zivilgesellschaft zu fördern sowie die Zusammenarbeit zwischen Individuen, Institutionen und deren Informationssystemen zu stärken. Im Mittelpunkt steht dabei die Verbesserung des offenen Austauschs von Daten, Wissen und Informationen.
Anknüpfungspunkte bieten hier die Open-Access-Strategie des Landes von 2015, die Open-Data-Strategie Berlin von 2024, das Leitbild für eine Offene Wissenschaft der Berlin University Alliance oder auch die sich in Arbeit befindliche Open-Research-Strategie für das Land Berlin.
Offenes Wissen – im Sinne von zugänglichen und nachnutzbaren Forschungsergebnissen, offenen Daten und transparenten Prozessen – ist ein Querschnittsthema, das eine domänenübergreifende Infrastruktur sowie neue Formen der Zusammenarbeit erfordert. Ziel der Veranstaltung ist es, konkrete Ansätze und Formate für eine vertiefte Kooperation sichtbar zu machen und neue Synergien in Berlin und darüber hinaus zu fördern.