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Die 2. Oxford Berlin Latin American Graduate Conference bringt Nachwuchswissenschaftler*innen aus Oxford und Berlin zusammen

Die Teilnehmenden der 2. Oxford Berlin Latin American Graduate Conference

Die Teilnehmenden der 2. Oxford Berlin Latin American Graduate Conference
Bildquelle: privat

Die Konferenz wurde im Rahmen der "Flexible Funds" des Oxford Berlin Research Partnership gefördert und bot eine inspirierende Plattform für Studierende und Nachwuchswissenschaftler*innen des Lateinamerika-Instituts der Freien Universität Berlin und des Latin American Center der University of Oxford.

News vom 13.07.2023

Zu der interdisziplinären Konferenz, die am 26. und 27.07.2023 am Lateinamerika-Institut der Freien Universität Berlin stattfand, reisten sechs PhD Kanditat*innen und eine Masterstudentin der University of Oxford an, um mit den Teilnehmenden aus Berlin sowie verschiedenen externen Gästen und dem Publikum aktuelle Themen der Lateinamerikastudien zu diskutieren. Während der beiden Konferenztage konnten alle Teilnehmenden ihre Master- und PhD-Projekte aus verschiedenen Fachbereichen präsentieren, wobei sie sich intensiv mit den Forschungsarbeiten der Gruppe auseinandersetzen konnten und wertvolles Feedback erhielten. Die Teilnehmenden beschäftigten sich mit der institutionellen Geschichte der Lateinamerikastudien in Deutschland und Großbritannien und beleuchtenten die Schnittpunkte von Wissenschaft, Kunst und Aktivismus mit den Gästen Marcela Torres (Universität Wien), Mirjana Mitrovic (Universität der Künste Berlin) und Beatriz Rodríguez Flores (Universität der Künste Berlin) kritisch. Zwischen den Panels gab es auch ausreichend Zeit für Diskussionen und Networking, bei denen Ideen und Perspektiven mit den Kolleg*innen aus Oxford ausgetauscht werden konnten. Die Konferenz wurde hybrid veranstaltet, um eine virtuelle Teilnahme für alle Studierenden zu ermöglichen, die nicht vor Ort sein konnten.

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