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BUA-Studierende präsentieren Forschung im Bundestag

Ausstellung im Paul-Löbe-Haus, KI-generierte Anmutung

Ausstellung im Paul-Löbe-Haus, KI-generierte Anmutung
Bildquelle: Michael Zalewski

Vom 26. Juni bis 17. Juli präsentieren Studierende ihre Forschung im Rahmen der Ausstellung „Poster im Bundestag“. Der bundesweite Wettbewerb wird von der Universität Oldenburg organisiert, die BUA ist Partnerin des Projekts – und mit zehn von 44 Beiträgen im Wettbewerb stark vertreten. Entstanden sind die studentischen Forschungsarbeiten zu Themen wie Körperkultur oder nachhaltigen Materialien überwiegend in X-Tutorials und X-Student Research Groups des Student Research Opportunities Program (StuROPx), mit dem die BUA die Verbindung von Spitzenforschung und Lehre fördert.

News vom 03.06.2026

Feierlich eröffnet wird die Ausstellung „Poster im Bundestag: Wissenschaftsfreiheit – die Freiheit zu forschen“ am 25. Juni 2026 im Paul-Löbe-Haus des Bundestags. Im Rahmen der Auftaktveranstaltung diskutieren Studierende ihre Forschung mit Wissenschaftler*innen und Abgeordneten des Deutschen Bundestags. Andrea Lindholz, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags, wird die Ausstellung eröffnen, der Wissenschaftsjournalist Dr. Jan-Martin Wiarda moderiert.

Im Rahmen der Ausstellung bieten die beteiligten Studierenden zudem mehrere öffentliche Führungen an. Am 29. Juni und 2. Juli 2026 stehen dabei Forschungsarbeiten aus dem Themenfeld Nachhaltigkeit im Mittelpunkt, am 15. Juli 2026 Beiträge zu Digitaler Transformation und Künstlicher Intelligenz. Für die Führungen ist eine Anmeldung online über den Deutschen Bundestag erforderlich.

Die für „Poster im Bundestag“ ausgewählten studentischen Forschungsarbeiten zu aktuellen gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Fragen wurden aus 114 Bewerbungen studentischer Forschungsgruppen aus ganz Deutschland ausgesucht. Die Ausstellung „Poster im Bundestag“ ist Teil des Erasmus+-Projekts „Posters in Brussels“, das Bachelor-Studierende aus ganz Europa mit politischen Entscheidungsträger*innen zusammenbringt. Die Universität Oldenburg koordiniert das Projekt gemeinsam mit Partnerinstitutionen, darunter die Berlin University Alliance. Die Europäische Union und der Deutsche Akademische Austauschdienst fördern das Projekt bis Ende 2026 mit insgesamt 400.000 Euro.

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