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Sonderausschreibung: Pandemie

Kurzfristige Sonderausschreibung

Datenerhebung zu den Grand Challenge Initiatives Social Cohesion und Global Health während der Corona-Pandemie

Die Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 bzw. die Corona-Pandemie ist nicht nur medizinisch eine große Herausforderung. Sie stellt alle Gesellschaften weltweit vor völlig neue Anforderungen. Pandemieforschung jenseits der Medizin gibt es bislang nur wenig. Das kurze Zeitfenster der aktuellen Entwicklungen bietet die Möglichkeit, Daten unter anderem über die individuellen, sozialen, kulturellen, wirtschaftlichen, politischen und rechtlichen Folgen der Pandemie bzw. der Kontakt- und Ausgehsperren, Schließungen und daraus folgende Transformationen zu erheben. Diese Daten können helfen, bei Epidemien in Zukunft schneller und effektiver, gegebenenfalls auch sozial verträglicher zu reagieren. Um diese einmalige Chance nicht verstreichen zu lassen, hat die Berlin University Alliance kurzfristig Fördergelder für Konsortien aus Professorinnen und Professoren sowie promovierten Forschenden aus den Verbundeinrichtungen – Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Technische Universität Berlin und Charité – Universitätsmedizin Berlin – ausgeschrieben.

Eine Liste der insgesamt 12 geförderten Projekte findet sich hier.

Die Berlin University Alliance plant, die Antragstellerinnen und Antragsteller untereinander zu vernetzen, damit der Grand Challenge einer Pandemie mit vereinten Kräften begegnet werden kann. Kolleginnen und Kollegen, die keinen Eilantrag gestellt haben, aber in die Vernetzungsaktivitäten integriert werden wollen, mögen sich bei den wissenschaftlichen Koordinatorinnen unter grand-challenges@berlin-university-alliance.de melden.

Kontakt

Dr. Julia Wolanski, Wissenschaftliche Koordinatorin Global Healthjulia.wolanski@berlin-university-alliance.de 

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