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Shaping Research Culture: BUA startet erste Ausschreibungsrunde

Ideen für praxisorientierte Projekte zu Open Science und Responsible Research Assessment sind gefragt

Ideen für praxisorientierte Projekte zu Open Science und Responsible Research Assessment sind gefragt
Bildquelle: Patrick Perlins / unsplash

Mit der neuen Förderlinie „Shaping Research Culture“ unterstützt die Berlin University Alliance (BUA) praxisorientierte Projekte zu Open Science und Responsible Research Assessment. Besonders erwünscht sind interdisziplinäre Kooperationen sowie die Zusammenarbeit mit zentralen Einrichtungen, Bibliotheken, Rechenzentren, Forschungsservices, Verwaltung und Forschungsmanagement. Auch Kooperationen mit außeruniversitären Einrichtungen sind möglich. Die erste von insgesamt drei Ausschreibungsrunden richtet sich an Professor*innen, Postdocs sowie Expert*innen aus wissenschaftsunterstützenden Bereichen der BUA-Partnerinnen. Anträge können bis zum 15. Januar 2027 eingereicht werden.

News vom 30.09.2026

Im Fokus des Calls „Shaping Research Culture“ stehen erprobte und übertragbare Lösungen, die innerhalb der BUA skaliert werden können. Bei positiver Evaluation werden die ausgewählten Projekte für zwei Jahre gefördert.

Projekte können beispielsweise faire, transparente, diversitätssensible und qualitätsorientierte Bewertungsprozesse und -instrumente entwickeln, Maßnahmen und Anreize für eine stärkere Verankerung von Open Science erarbeiten oder die Wechselwirkungen zwischen institutionellen Rahmenbedingungen, Karrierewegen, Anreizen und wissenschaftlicher Praxis untersuchen.

Mit der Förderlinie baut die Berlin University Alliance Förderlinie ein Portfolio von Forschungs-, Entwicklungs- und Implementierungsprojekten auf, das Integrität, Offenheit, Transparenz, Kollegialität, Kooperation, Chancengleichheit und Diversität im Exzellenzverbund weiter stärkt.

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