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Unterstützung auf dem Weg zur Professur

Angebote für fortgeschrittene Postdocs

Das Zertifikat zur Wissenschaftskommunikation – Bringt Forschungsthemen an die Öffentlichkeit: Wie kann ich als Wissenschaftler*in meine Forschung für die Öffentlichkeit sichtbar machen? Wie kann ich meine Inhalte verständlich, anschaulich und interessant präsentieren? Was ist für die Medien und fachfremde Zielgruppen interessant? Und wie kann ich mit klarem Kurs meine Kommunikationsziele erreichen? Im Programm erarbeiten Sie Ihr eigenes Kommunikationskonzept und erhalten einen umfassenden Überblick über Methoden und Instrumente der Wissenschaftskommunikation von der Presse- und Medienarbeit über gelungene Präsentationen bis zum eigenen Podcast. So können sie jederzeit die zu Ihnen und Ihren Zielen passenden Strategien auswählen und diese für ihre Forschung und persönliche Weiterentwicklung nutzen.

Erste Bewerbung? So bewerben Sie sich um eine (Junior-)Professur: Ziel des Videos ist es, Sie ausführlich über alle Phasen des Berufungsverfahrens für W1- bis W3-Professuren in Deutschland zu informieren und Ihnen konkrete Hilfestellungen und Tipps für Ihre Bewerbung zu geben. Das Video beginnt mit dem Ablauf und den formalen Aspekten des Berufungsverfahrens. Anschließend werden alle erforderlichen Bewerbungsunterlagen (insbesondere Lebenslauf, Anschreiben, Konzepte) ausführlich besprochen und teilweise anhand von Beispielmaterialien veranschaulicht. Im dritten Teil werden die Erwartungen und Anforderungen des Vorstellungsgesprächs mit der Berufungskommission behandelt. Sie erhalten Tipps und kurze Demonstrationen dazu, wie Sie Ihre wissenschaftliche Präsentation und Lehrdemonstration strukturieren können. Darüber hinaus werden die am häufigsten gestellten Fragen und Themen des Vorstellungsgesprächs vorgestellt.

Ihren Platz finden: Als Frau in der Forschung das Gefühl, eine Hochstaplerin zu sein, überwinden: Viele Forscherinnen haben das Gefühl, dass ihr akademischer Erfolg eher auf Glück oder günstigen Umständen beruht als auf ihren eigenen Fähigkeiten. Sie leben möglicherweise mit der ständigen Angst, als „Betrügerin“ entlarvt zu werden, obwohl objektive Indikatoren auf ihre Kompetenz und ihre Leistungen hindeuten. Solche negativen Selbstzuschreibungen können die tägliche Arbeit, das Wohlbefinden und die langfristige Karriereplanung während der Promotionsphase und darüber hinaus erheblich beeinträchtigen. Innerhalb der hart umkämpften und oft impliziten Strukturen der Wissenschaft können diese Erfahrungen durch geschlechtsspezifische Erwartungen, Stereotypen und einen Mangel an sichtbaren Vorbildern noch verstärkt werden. Dennoch werden sie selten offen angesprochen.

Peer Mentoring für Tenure Track Professor*innen: Das Tenure-Track Peer Mentoring-Programm vernetzt die Professor*innen miteinander und ermöglicht ihnen, sich über den Karriereweg Tenure-Track-Professur auszutauschen und sich gegenseitig bei Herausforderungen zu unterstützen.

ProFiL. Professionalisierung für Frauen in Forschung und Lehre: Mentoring – Training – Networking: Durch Mentoring, wissenschaftsspezifisch ausgerichtete Seminare und strategische Vernetzung unterstützt das ProFiL-Programm die Teilnehmerinnen ein Jahr lang bei der weiteren Planung und Entwicklung ihrer Karriere und bereitet sie auf künftige Führungs- und Managementaufgaben vor, die im Kontext der aktuellen Formen der Hochschulsteuerung mit einer Professur verbunden sind.

Rahel-Hirsch-Programm der Charité – Universitätsmedizin Berlin: Das Rahel-Hirsch-Programm fördert Nachwuchs - Wissenschaftlerinnen auf dem Weg zur Berufungsfähigkeit.