Angebote für die mittlere Arbeitsphase
Agiles Projektmanagement: Der Kompaktkurs soll einen schnellen Einblick in die Welt des agilen Projektmanagements geben und dessen Anwendungen in wissenschaftlichen Projekten aufzeigen. Es wird ein grundlegendes Verständnis von Konzepten, Denkweisen und Praktiken des agilen Projektmanagements vermittelt und anhand der am weitesten verbreiteten Techniken geübt. Die Teilnehmer werden jedoch auch ermutigt, ihre eigenen Vorlieben einzubringen und die vorgestellten Methoden zu hinterfragen und zu variieren. Alle Aktivitäten basieren auf den individuellen Fällen der Teilnehmer, was zu einem konkreten Ansatz für die Anwendung agiler Techniken für ihre eigenen Projekte (z.B. die Promotion) führt.
Auf einen Blick verständlich – Wissenschaftliche Poster zielgerichtet konzipieren und wirkungsvoll gestalten: Wissenschaftliche Poster sind das ideale visuelle Präsentationsmedium auf Fachkonferenzen. Anschaulich gestaltet und auf den Punkt gebracht, bilden sie die Grundlage, um Ihr Forschungsprojekt publikumswirksam zu präsentieren, ins Gespräch zu kommen, Diskussion anzuregen und Kontakte zu knüpfen. Um Ihre Zielgruppe für Ihr Thema zu begeistern, benötigen Sie eine klare Struktur, ein auf Lesbarkeit optimiertes Textformat und gut ausgewählte Grafiken und Visualisierungen. Zudem sollte gründlich überlegt sein, wie Sie die Inhalte auf dem A0-Format nachvollziehbar und wirkungsvoll anordnen. Grundlegende Gestaltungsregeln und Basiswissen der Layouttechnik helfen Ihnen, Ihr Thema visuell gut organisiert und ansprechend darzustellen – um wahrgenommen, gehört und verstanden zu werden.
Gute wissenschaftliche Praxis - Ethische Herausforderungen und Strategien: Ziel des Workshops ist es, die Teilnehmer für die ethischen Probleme ihrer eigenen Forschung zu sensibilisieren. Dabei werden sie in die Lage versetzt, spezifische Problemfelder innerhalb ihrer Arbeit zu identifizieren und zu analysieren. Dazu lernen sie die Grundlagen guter wissenschaftlicher Praxis kennen und wenden diese auf ihre eigenen Fälle an. Abschließend erarbeiten die TeilnehmerInnen Strategien zum Umgang mit ihren diskutierten Fällen.
Gute wissenschaftliche Praxis in den Natur- und Lebenswissenschaften:
In den letzten Jahren haben Plagiate und die Fälschung von Forschungsdaten immer wieder für Schlagzeilen gesorgt. Das Internet hat Wissen hochgradig mobil gemacht und lässt sich leicht in neu verpackter Form weiterverbreiten. Auch wenn vorsätzliches wissenschaftliches Fehlverhalten keineswegs repräsentativ ist, wirft die Praxis guter wissenschaftlicher Arbeit für Forscher dennoch eine Reihe anspruchsvoller Fragen und hartnäckiger Probleme auf, und es kann auch zu unbeabsichtigten Verstößen kommen. Dennoch gibt es grundlegende und nützliche Prinzipien, die Forscher kennen und anwenden können sollten. Wenn diese Grundsätze verstanden sind, wird es möglich, auch in schwierigen Situationen angemessen zu handeln und schwerwiegende Fallstricke in der wissenschaftlichen Laufbahn zu vermeiden. Dieser Workshop führt die Teilnehmenden in die Grundsätze guter wissenschaftlicher Praxis ein. Er bietet Orientierung zu ethischen und rechtlichen Standards und zeigt anhand typischer Fragestellungen und Problemfälle, wie diese Grundsätze in der Forschung praxisnah angewendet werden können.
Gute wissenschaftliche Praxis – Schutz der Forschungsintegrität: Dieser Kurs vermittelt den Teilnehmenden Kenntnisse zur Forschungsethik, bietet ihnen Raum, über ihre Werte und Einstellungen als Forschende nachzudenken, und ermöglicht es ihnen, den Umgang mit Konfliktsituationen in ihrer Forschungspraxis zu üben. Die Teilnehmenden erwerben Kenntnisse über die Regeln guter wissenschaftlicher Praxis und trainieren ihre Fähigkeiten, im Forschungsalltag verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen.
Integrität der Forschung:Einführung in das Datenmanagement in den Geistes- und Sozialwissenschaften: In fast jedem Forschungsprojekt werden digitale Forschungsdaten erzeugt oder gesammelt. Forscher stehen vor der Herausforderung, diese Daten nicht nur zu verwalten und zu dokumentieren, sondern sie auch zu bewahren und für die Wiederverwendung verfügbar zu machen. Der Workshop bietet eine allgemeine Einführung in die verschiedenen Aspekte des Forschungsdatenmanagements.
Self-care during your doctorate: Neben den akademischen Anforderungen kann die Zeit, die man für eine Promotion aufwendet, auch mental sehr herausfordernd sein. Leistungsdruck, hohe Anforderungen an die eigene Struktur und das eine oder andere Hindernis? In diesem Workshop geht es um Methoden der Selbstfürsorge und Strategien, um sich selbst nicht aus den Augen zu verlieren.
Wichtige Kontakte aufbauen: Networking und Personal Branding: Zu wissen, wie man ein effektives Netzwerk aufbaut und pflegt, ist eine zentrale Karrierestrategie. Der Aufbau eines gut funktionierenden Netzwerks ist ein wesentlicher Bestandteil der Planung einer wissenschaftlichen Laufbahn. Viele hochqualifizierte Wissenschaftler haben einen mühsamen und einsamen Weg eingeschlagen, um ihre Karriere aufzubauen. Dieses Modul befasst sich mit weniger stressigen Methoden der Karriereentwicklung durch den strategischen Einsatz von Networking. Unabhängig davon, ob Sie eine Karriere in der Wissenschaft oder in der Wirtschaft anstreben, ist das Bewusstsein für die Prioritäten und Bedürfnisse von Förderinstitutionen, potenziellen Arbeitgebern oder Geldgebern ein Schlüssel zum Erfolg. Dieses Seminar bietet einen Überblick über die Struktur des Netzwerkens – die Stärken und Schwächen der Arbeit in Netzwerken – und bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre eigenen Netzwerkaktivitäten und Strategien zur Kontaktaufnahme zu optimieren.
