Angebote für Postdocs
Unterstützung nach der Promotion
Deep science future. Ein Einsteiger-Workshop für eine bessere Zukunft mit Künstlicher Intelligenz: Participants will explore how AI can be used beneficially for society and individuals. The course provides entry-level methods for evaluating machine learning use cases and guides participants through their first "no-code" implementation.
Kontakte knüpfen, die zählen: Live-, virtuelles und Online-Networking und Personal Branding: Der Workshóp vermittelt Teilnehmenden, wie sich stressfrei ein gut funktionierendes Netzwerk aufbauen lässt. Teilnehmende lernen, wie sie ihr persönliches Angebot auf die Bedürfnisse von Fördereinrichtungen, Geldgebern, potenziellen Arbeitgebern oder akademischen Partnern ausrichten können.
Professionelles Forschungsdesign für Projektantrag und Dissertation: Operationalisierung und Methoden der empirischen Sozialforschung: Wissenschaftliche Aussagen, Prognosen und Empfehlungen müssen stets empirisch belegt sein. Dies kann nur geschehen, wenn regelgeleitet wissenschaftliche Methoden angewendet werden. Mit diesem Vorgehen beschäftigten sich die „Methoden der empirischen Sozialforschung“. So kann das Forschungsdesign strukturiert werden, sprich Formulierung der Forschungsfrage, Fallauswahl (z.B. bewusste Fallauswahl, Zufallsstichprobe), Datenerhebung (z.B. offene Beobachtung, standardisierte Befragung) und Datenauswahl (z.B. qualitative Inhaltsanalyse, statistische Analyse) aufeinander abgestimmt werden. Die Teilnehmer*innen kennen die zu klärenden Fragen und notwendigen Entscheidungen im Vorfeld der Konzeptualisierung eines Forschungsdesigns. Sie kennen die wichtigsten Forschungsdesigns (Experiment, Einzelfallstudie, Längs- und Querschnittstudien). Die Teilnehmer*innen wissen, was die Implikationen von Forschungsdesigns auf Forschungsprozesse sind und können dieses Wissen auf eigene Fragestellungen anwenden.
Schreiben von Förderanträgen: Das erfolgreiche Verfassen von Förderanträgen ist eine grundlegende Voraussetzung für die Finanzierung einer Karriere in der Forschung. Es gibt zahlreiche nationale und internationale Förderprogramme mit unterschiedlichen Fördermodellen. Jedes Modell hat seinen individuellen Kontext und thematischen Schwerpunkt, seine Förderkriterien und Förderregeln, sein Einreichungs- und Bewertungsverfahren sowie seine Bewertungskriterien. Daher unterscheiden sich die detaillierten Merkmale und Aspekte eines erfolgreichen Antrags in einem Fördermodell natürlich von denen eines erfolgreichen Antrags in einem anderen Fördermodell. Der Prozess, wie diese Details ausgearbeitet werden, ist jedoch ein gemeinsamer Nenner der verschiedenen Fördermodelle. Er erfordert Fähigkeiten, die weit über die Fähigkeit hinausgehen, eine Forschungsidee im Detail auszuarbeiten. Ziel dieses Kurses ist es, die Teilnehmer mit den Strategien für die Konzeption und das Verfassen erfolgreicher Förderanträge/Stipendienanträge bei verschiedenen Förderinstitutionen vertraut zu machen. Er besteht aus Vorträgen mit aktiver Beteiligung des Publikums, in denen es darum geht, die Merkmale eines erfolgreichen Projekts aus den offiziellen Ausschreibungsunterlagen herauszuarbeiten, eine neue Idee für ein Forschungsprojekt zu einem ersten Arbeitsplan zu entwickeln, die Struktur des Projekts zu visualisieren, das Projekt an die Erwartungen der Gutachter anzupassen, Ziele, innovative Aspekte und Auswirkungen zu formulieren und das Budget zu berechnen. Zusätzliche Informationen über Förderprogramme, Begutachtungsprozesse und die Finanzierung der akademischen Laufbahn vertiefen die Einblicke in die Konzeption von Forschungsprojekten und das Verfassen von Förderanträgen.
Teaching Espresso - 30 Minuten Tipps, Tricks und Austausch für wirksame (Online-)Lehre: Wie können wir als Lehrende unsere Studierenden noch besser in ihrem Lernprozess unterstützen und mit kleinen unaufwendigen Formaten aktivieren Der wöchentliche "Teaching Espresso" bietet die Gelegenheit, in jeweils 30 Minuten neue Lehr-/Lernmethoden kennenzulernen, auszuprobieren und sich mit Kolleg*innen darüber auszutauschen. Es wird erfahrbar gemacht, wie kleine Veränderungen eine große Wirkung entfalten können.
Wie man auf den deutschen (nicht-akademischen) Arbeitsmarkt kommt! Ein Workshop für internationale Doktorand*innen und Postdocs: Für Nachwuchswissenschaftler*innen mit internationalem Hintergrund kann es eine echte Herausforderung sein, nach einer akademischen Position auf dem nicht-akademischen deutschen Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Die Zugangswege zu Arbeitsplätzen sind nicht immer transparent, Bewerber*innen sind oft nicht gut über den Ablauf des Bewerbungsprozesses informiert und nicht jede(r) verfügt über Deutschkenntnisse. Wo und wie Sie außerhalb der klassischen Wissenschaft nach einem Arbeitsplatz suchen können, hängt von Ihren Qualifikationen und Fähigkeiten, Ihrer individuellen Lebenssituation sowie von der Kenntnis möglicher Zugangswege und Strategien, der (ungeschriebenen) Spielregeln und anderer Parameter ab. Dieser Workshop bietet dabei Unterstützung – speziell auf die Bedürfnisse internationaler Wissenschaftler*innen zugeschnitten – und ermutigt die Teilnehmer*innen, sich nicht nur gezielt auf diesen Übergang vorzubereiten , sondern auch einen Aktionsplan zu erstellen, den sie umsetzen können.
Öffentliches Engagement: Diese Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit dem Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik und der Berlin School of Public Engagement and Open Science organisiert. In diesem Workshop werden wir die Grundlagen des öffentlichen Engagements (PE) und dessen Wert für Forschung und Praxis untersuchen. Die Teilnehmer werden durch eine Kombination aus theoretischen Inputs und praktischen Übungen geführt, die ihnen helfen werden, PE in ihre Arbeit zu integrieren. Der erste Teil des Tages konzentriert sich auf die Bausteine von PE und die Ermittlung der individuellen Ziele der Teilnehmer für die Arbeit mit verschiedenen Zielgruppen. Am Nachmittag wird der Workshop tiefer in die praktischen Aspekte der Gestaltung von PE-Interaktionen eintauchen, einschließlich der Planung und Nachverfolgung ihrer Auswirkungen.
BUA Postdoc Academy: Profitieren Sie von einem Kursprogramm, das speziell auf die Bedürfnisse von Postdocs zugeschnitten ist. Die Postdoc-Akademie bietet Kurse in den Bereichen Forschungsmanagement, Karriereberatung, Selbstmanagement, Wissenschaftskommunikation und vieles mehr.
Freie Universität Berlin – Dahlem Research School: Die Dahlem Research School (DRS) ist die zentrale Einrichtung für den wissenschaftlichen Nachwuchs an der Freien Universität Berlin. Sie koordiniert ein breites Angebot an Promotionsstudiengängen, berät in allen Fragen der strukturierten und individuellen Promotion und bietet ein inspirierendes Qualifizierungsprogramm.
Humbolt-Universität zu Berlin – Humboldt Graduate School: Die Humboldt Graduate School ist die zentrale Einrichtung zur strategischen Förderung von Wissenschaftler:innen in der frühen Karrierephase an der Humboldt-Universität zu Berlin.
Technische Universität Berlin – Center for Junior Scholars: Das Center for Junior Scholars übernimmt bei allen Fragen, die wissenschaftliche Nachwuchskräfte von der Promotion über die Postdoc-Phase bis hin zur Juniorprofessur oder Nachwuchsgruppenleitung betreffen, eine Art Lotsenfunktion.
