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Nähere Informationen zu den Workshops

Einführung in die kollegiale Beratung

Termin: März 2025, 09.00-14.00 Uhr

Trainerin: N. N.

Das letzte Element bildet die Etablierung einer kollegialen Beratung zum Ende des thematischen Workshop-Curriculums. Dafür erhalten die Teilnehmerinnen einen kurzen Einführungs-Workshop in die Methode der kollegialen Beratung sowie zwei Beratungssitzungen (à 2 Stunden) mit professioneller Moderation in den Folgemonaten. 

Der fünfstündige Workshop wird insbesondere folgende Inhalte abdecken:

  • Was bedeutet kollegiale Beratung?
  • Wann eignet sich die kollegiale Beratung als Instrument und wann nicht?
  • Ziele der Kollegialen Beratung
  • Strukturierte Methodik des kollegialen Beratens
  • Problemlösungsprinzipien
  • Coaching- und Beratungsmethoden und -tools 
  • erste Anwendungsübung

Kollegiale Beratung - Beratungssitzungen

April und Juni 2025

Jeweils zwei Stunden mit professioneller Moderation

Problematische Strukturen und Machtverhältnisse in Wissenschaftsorganisationen: wie sie entstehen, wie man sie erkennt und wie man sie beeinflussen kann

Termin: 4., 10. oder 11. Juni 2024, 09.00-16.30 Uhr

BIH, Spreepalais, Anna-Louisa-Karsch-Str. 2, 10178 Berlin

Trainerin: Alexandra Busch

Der Workshop bietet zum Einstieg in das Programm Gelegenheit, mit Hilfe von thematischen Impulsen und im intensiven kollegialen Austausch Ihre bisherigen Führungserfahrungen, Ihre aktuellen Rollen und die damit verbundene Machtausstattung im Gesamtgefüge der Organisation zu analysieren. Vor diesem Hintergrund werden wir strukturelle Rahmenbedingungen und Ihre individuelle Situation mit Blick auf vorhandene und noch zu erweiternde Gestaltungsspielräume betrachten. Der Workshop bietet außerdem Raum für die lösungsorientierte Auseinandersetzung mit Ohnmachtserfahrungen im Hochschulkontext. So können Sie im Laufe des Tages Ihr bereits vorhandene Strategierepertoire gezielt erweitern.

Konstruktiv und lösungsorientiert handeln in Konflikten

Termin: 03., 06. oder 10. Dezember 2024, 09.00-16.30 Uhr

Trainerin: Monika Klinkhammer

In diesem Workshop analysieren die Teilnehmerinnen typische Konfliktpotenziale in ihrem Arbeitsumfeld, reflektieren ihren eigenen Umgang mit Konflikten und erlernen verschiedene Ansätze und Techniken zur konstruktiven Konfliktbeilegung. Der Umgang mit Konflikten wird an praktischen Beispielen aus dem Arbeitskontext geübt. Ein besonderer Fokus des Workshops liegt dabei auf der Reflexion und Überwindung klassischer Geschlechterstereotype in der Konfliktbewältigung.

Termine: September 2024, 2 Tage, jew. 09.00-16.30 Uhr

Trainerin: Dr. Kerstin Humberg

Tag 1: Das Selbst im Blick: Selbstmanagement und -motivation

Der erste Tag des zweitägigen Workshops richtet den Blick auf die Teilnehmerinnen selbst: hier erfahren sie, wie sie ihre Leistungsfähigkeit, ihre Motivation und ihr arbeitsbezogenes Wohlbefinden langfristig erhalten und stärken können. Dem Ansatz der positiven Psychologie folgend steht dabei im Fokus, eigene Stärken und Ressourcen zu erkennen, zu fördern und gezielt einzusetzen. Darüber hinaus werden Methoden vorgestellt, um die eigene Arbeitslast sinnvoll zu managen, zu priorisieren und Grenzen zu setzen.

Tag 2: Neue Führungsherausforderungen meistern: Mitarbeitende motivieren und empowern unter schwierigen Rahmenbedingungen

Am zweiten Tag des zweitägigen Workshops steht das Führen und Motivieren des eigenen Teams im Vordergrund. Insbesondere erlernen und reflektieren die Teilnehmerinnen Strategien, ihre Mitarbeitenden auch unter schwierigen Rahmenbedingungen (z.B. Nachwuchsmangel, hohe Arbeitslast, sich ändernde Erwartungen und Anspruchshaltungen) zu eigenverantwortlichem und proaktivem Handeln anzuregen sowie mit Unzufriedenheit und Problemen im Team gelassen und konstruktiv umzugehen.

Die eigene Karriere entwickeln ODER Souverän auftreten als Führungskraft

Termin: 12., 18. oder 25. Februar 2025, 09.00-16.30 Uhr

Trainerin: Kerstin Köhler

In diesem Workshop analysieren und reflektieren die Teilnehmerinnen den Einfluss von geschlechtsbezogenen Rollenerwartungen und Stereotypen auf ihren Führungsalltag mit dem Ziel, einen souveränen Umgang mit möglichen Benachteiligungen am Arbeitsplatz zu entwickeln. Dazu erlernen sie Techniken, den eigenen verbalen und non-verbalen Auftritt als Führungskraft zu gestalten, den eigenen Standpunkt argumentativ gekonnt zu vertreten sowie gelassen und schlagfertig mit Widerständen und Störungen umzugehen.