Ab 2027 können jährlich bis zu 20 Studierende der Berlin University Alliance am Laidlaw Scholars Leadership & Research Programme teilnehmen. Das dreisemestrige Programm unterstützt Bachelorstudierende dabei, ihre Forschungs- und Führungskompetenzen weiterzuentwickeln. Es bereitet sie darauf vor, verantwortungsvolle Führungspersönlichkeiten zu werden, die mit Integrität handeln und sich an wissenschaftlicher Evidenz orientieren.
Das vollständig von der Laidlaw Foundation finanzierte Programm bringt Bachelorstudierende aus allen Fachrichtungen und aus allen vier Verbundeinrichtungen der Berlin University Alliance zusammen. Es verbindet die Entwicklung von verantwortungsvollen Führungskompetenzen mit praktischer Forschung und projektbasierten Erfahrungen, einschließlich eines internationalen Aufenthalts.
Das Laidlaw Scholars Network vereint mehr als 20 führende Universitäten in Europa, Nordamerika und Asien, darunter die University of Oxford, das Imperial College London, das Massachusetts Institute of Technology (MIT), die University of Toronto und die University of Hong Kong. Bis heute haben mehr als 3.000 Studierende am Laidlaw Scholars Programme teilgenommen.
Im Verlauf des 18-monatigen Programms führen die Scholars ein eigenes Forschungsprojekt durch und sammeln praktische Erfahrungen im Rahmen eines „Leadership in Action“-Projekts. Darüber hinaus umfasst das Programm Angebote zur Führungskräfteentwicklung sowie ein Zertifikat für ethische Führung (Ethical Leadership Certificate), das in Zusammenarbeit mit dem Oxford Character Project angeboten wird. Die Teilnehmenden werden Teil des internationalen Laidlaw Scholars Network und erhalten ein Stipendium zur Unterstützung ihrer Teilnahme am Programm.
Die Antragsphase beginnt im November 2026. Informationen zum Bewerbungsverfahren sowie weitere Details zum Programm werden in Kürze verfügbar sein.
Dr. Julia Rueß (Projketleiterin des Student Research Opportunities Program - StuROPx)
Dr. Nina Lorkowski (Referentin für das Student Research Opportunities Program - StuROPx)
Dorothee Mackowiak (Koordinatorin des Cross-Cutting Themes Teaching and Learning)