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Regalreihen, Universitätsbibliothek der FU Berlin | Credit: Michael Zalewski

Regalreihen, Universitätsbibliothek der FU Berlin | Credit: Michael Zalewski

Was haben Sie bisher publiziert und was planen Sie für dieses Jahr noch?

Wie bereits erwähnt, hat BerlinUP seit dem Start aus allen vier BUA Einrichtungen mehr als 20 Buchtitel veröffentlicht, von geisteswissenschaftlichen Monografien über Sammelbände bis zu praxisnahen Handreichungen. Hinzu kommen zwölf wissenschaftliche Zeitschriften aus unterschiedlichen Fachbereichen, die wir technisch und organisatorisch hosten und bei denen wir für die Einhaltung von fachspezifischen Qualitätssicherungsverfahren einstehen. Für dieses Jahr sind zahlreiche weitere Bücher und die Aufnahme neuer Zeitschriften geplant. Besonders spannend finden wir, dass zunehmend auch innovative Formate nachgefragt werden – etwa Publikationen, die Forschungsdaten oder audiovisuelle Materialien integrieren. Das zeigt, dass BerlinUP nicht nur klassische Publikationswege unterstützt, sondern auch neue Formen des wissenschaftlichen Publizierens erprobt.

Wie unterstützt BerlinUP Forschende dabei, Open Access umzusetzen?

Unabhängig davon, ob es letztlich zu einer Publikation bei BerlinUP kommt, beraten wir die Forschenden zu allen Themen rund um das wissenschaftliche Publizieren, beispielsweise zu Lizenzen des Open Access, zur Wahl eines passenden Verlags bzw. einer Zeitschrift, Open-Access-Vorgaben von Förderinstitutionen und vielem mehr. Ziel ist es, unseren Forschenden durch konkrete Beratung Wissen zu vermitteln und ihnen damit mehr Zeit für die Forschung zu ermöglichen.

Welche Rolle spielt die Qualitätssicherung bei der Veröffentlichung von Forschungsergebnissen?

Qualität ist für die wissenschaftliche Anerkennung natürlich entscheidend. Deshalb arbeitet BerlinUP nach etablierten Standards: Alle Publikationen durchlaufen ein Peer-Review-Verfahren oder ein vergleichbares qualitätssicherndes Verfahren. Zusätzlich achten wir auch sehr auf formale Qualität: professionelles Lektorat, Layout und möglichst barrierearme digitale Formate.