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Projekte der Grand Challenge Initiative

Der demografische Wandel und die Urbanisierung sind globale Entwicklungen, die eine Herausforderung für ein gesundes Altern darstellen. Deutschland und Singapur sind mit vergleichbaren makroökonomischen Trends konfrontiert, wenn auch in unterschiedlichen soziokulturellen Kontexten. Die deutsche und die singapurische Bevölkerung altert schnell, was die traditionellen Familienstrukturen und Betreuungsmodelle in Frage stellt, die Gesundheitssysteme belastet, in denen die Primärversorgung weniger stark entwickelt ist, und die Bedeutung der finanziellen Sicherheit älterer Menschen hervorhebt. In diesem Projekt soll untersucht werden, inwieweit vier Schlüsseldimensionen des Wohlbefindens im Alter - Gesundheit, Mobilität, Einsamkeit und finanzielle Sicherheit - mit potenziell veränderbaren Aspekten des Lebensumfelds älterer Erwachsener zusammenhängen, insbesondere mit der Verfügbarkeit und Zugänglichkeit von Gesundheitsdiensten, den Merkmalen der baulichen Umwelt und ihrer Altersfreundlichkeit.

Prof. Dr. Wolfram Herrmann, Charité – Universitätsmedizin Berlin
Prof. Dr. Paul Gellert, Charité – Universitätsmedizin Berlin
Prof. Dr. Dagmar Haase, Humboldt-Universität zu Berlin
Prof. Dr. Denis Gerstorf, Humboldt-Universität zu Berlin
Prof. Angelique Chan, National University of Singapore
Mr. Abhijit Visaria, National University of Singapore
Prof. Dr. David Matchar, National University of Singapore

RePLITO nimmt marginalisierte Repertoires des Zusammenlebens zum Ausgangspunkt, um den sozialen Zusammenhalt aus einer transregionalen Perspektive neu zu überdenken. Wir untersuchen, wie sich soziale Akteurinnen und Akteure in politisch und konzeptionell vernachlässigten Regionen des Globalen Südens und am Rande Europas das Zusammenleben vorstellen und praktizieren und Bindungen schaffen. Unser zentrales Ziel ist die Schaffung eines dynamischen digitalen Archivs, das globale Repertoires des Zusammenlebens in ihren Verflechtungen und Interdependenzen sammelt und konzeptualisiert.

Prof. Dr. Schirin Amir-Moazami, Freie Universität Berlin
Prof. Dr. Nadja-Christina Schneider, Humboldt-Universität zu Berlin
Prof. Dr. Kai Kresse, Freie Universität Berlin
Prof. Dr. Sérgio Costa, Freie Universität Berlin
Prof. Dr. Manja Stephan-Emmrich, Humboldt-Universität zu Berlin
Dr. Saskia Schäfer, Humboldt-Universität zu Berlin
Prof. Dr. Claudia Derichs, Humboldt-Universität zu Berlin

Sprecher*innen: Prof. Dr. Britta Tietjen (FU Berlin), Prof. Dr. Uwe Ulbrich (FU Berlin) und Prof. Dr. Tobias Sauter (HU Berlin) leiten die Einstein Research Unit.

Die Einstein Research Unit Climate and Water under Change (CliWaC) widmet sich als transdisziplinäre Forschungsinitiative der Berlin University Alliance der Untersuchung wasserbezogener Risiken des Klimawandels im Raum Berlin-Brandenburg. Dabei bringt CliWaC sozial- und naturwissenschaftliches sowie praktisches Fachwissen von Stakeholdern zusammen, um Minderungs- und Anpassungsmaßnahmen gegenüber Auswirkungen des Klimawandels zu entwickeln.

Das Konsortium besteht aus 28 Projektleitern der Berlin University Alliance Mitgliedern Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Technische Universität Berlin und Charité. Zusätzlich werden das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung und das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung mit eingebunden.

 

Sprecher: Prof. Dr. Jens Eisert, Dahlem Center for Complex Quantum Systems / Freie Universität Berlin

Vizesprecher: Prof. Dr. Çiğdem İşsever Humboldt-Universität zu Berlin

Wie können Quantencomputer die Berechnungsleistung von Computern revolutionieren? Welche neuen Erkenntnisse bieten Quantencomputer für die Hochenergiephysik oder die Quantenchemie? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die erste Einstein Research Unit (ERU) der Berliner University Alliance (BUA). Das interdisziplinäre Forschungsteam der Partnerinstitutionen Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Technische Universität Berlin und Charité - Universitätsmedizin Berlin hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Potenziale der digitalen Quantentransformation zu klären. Dabei werden in einzigartiger Weise Kompetenzen aus der theoretischen und experimentellen Physik, der angewandten Mathematik, der Informatik und dem maschinellen Lernen zusammengeführt.

 

Die Vorbereitungsphase der Einstein Research Unit „Pathways to Inter- and Transdisciplinary Research in Global Health“ dient dazu ein besseres Verständnis der Global Health Terminologien und Methoden zwischen den Disziplinen, Forschenden und lokalen und internationalen Partnern auf allen Ebenen zu entwickeln, um längerfristig erfolgreich zu sein und ein nachhaltiges inter- und transdisziplinäres „Global Health“ Forschungsumfeld zu schaffen.

Die Forschungsplattform Neurourbanismus erforscht, wie sich städtische Dichte auf die Psyche von Menschen auswirkt. Dabei werden aus einer neuen kognitionswissenschaftlichen Theorie des Urbanen heraus soziale, gestalterische und bauliche Faktoren untersucht, die die psychische Gesundheit junger Menschen und Menschen mit Migrationsgeschichte in der Stadt beeinflussen.

Prof. Dr. Mazda Adli, Charité – Universitätsmedizin Berlin
PD Dr. Anne Berghöfer, Charité – Universitätsmedizin Berlin
Dr. Joerg Fingerhut, Humboldt-Universität zu Berlin
Prof. Dr. Naika Foroutan, Humboldt-Universität zu Berlin
Prof. Dr. Klaus Gramann, Technische Universität Berlin
Prof. Dr. Rainer Hehl, Technische Universität Berlin
Dr. Inês Hipólito, Humboldt-Universität zu Berlin
Dr. Nadja Kabisch, Humboldt-Universität zu Berlin
Prof. Dr. Shuyan Liu, Charité – Universitätsmedizin Berlin
Prof. Dr. Angela Million, Technische Universität Berlin
Prof. Dr. Stephan Ripke, Charité – Universitätsmedizin Berlin
Prof. Dr. Johannes Vogel, Humboldt-Universität zu Berlin & Museum für Naturkunde

In der Umsetzung des Rechts auf Gesundheit bestehen für migrantische Bevölkerungsgruppen in Deutschland zahlreiche Barrieren und Ausschlussmechanismen sozialer, kultureller und struktureller Art. Das Projekt wird Gesundheitsbedürfnisse verschiedener migrantischer Gruppen, geschlechterspezifische Unterschiede sowie die Dynamik intersektionaler Ungleichheiten in Deutschland untersuchen. Perspektiven aus potenziellen Herkunftsländern werden zur Entwicklung von Lösungsansätzen einbezogen.

Prof. Dr. Ulrike Beisel, Freie Universität Berlin
Prof. Dr. Tobias Kurth, Charité – Universitätsmedizin Berlin
Dr. Sara Nasser, Charité – Universitätsmedizin Berlin
Prof. Dr. Kerstin Palm, Humboldt-Universität zu Berlin
Pr. Angel Phuti, Charité – Universitätsmedizin Berlin
Prof. Dr. Zerrin Salikutluk, Humboldt-Universität zu Berlin
PD Dr. Joachim Seybold, Charité – Universitätsmedizin Berlin
Prof. Dr. Yasemin Soysal, Freie Universität Berlin
PD Dr. Stefanie Theuring, Charité – Universitätsmedizin Berlin  

Resistenzentwicklung gegen antimikrobielle Wirkstoffe ist eine der großen Herausforderungen in der Bekämpfung von Infektionskrankheiten. GlobalResist erarbeitet einen breit angelegten Ansatz zur Vorhersage von Antibiotikaresistenzen, der unterschiedliche Fachdisziplinen eng verknüpft.

Prof. Dr. Sabine Ammon, Technische Universität Berlin
PD Dr. Ulrich Kertzscher, Charité – Universitätsmedizin Berlin
Prof. Dr. Charlotte Kloft, Freie Universität Berlin
PD Dr. Rasmus Leistner, Charité – Universitätsmedizin Berlin
Prof. Dr. Annette Moter, Charité – Universitätsmedizin Berlin
Prof. Dr. Dirk Oberschmidt, Technische Universität Berlin
Prof. Dr. Jens Rolff, Freie Universität Berlin  

In der Umsetzung des Rechts auf Gesundheit bestehen für migrantische Bevölkerungsgruppen in Deutschland zahlreiche Barrieren und Ausschlussmechanismen sozialer, kultureller und struktureller Art. Das Projekt wird Gesundheitsbedürfnisse verschiedener migrantischer Gruppen, geschlechterspezifische Unterschiede sowie die Dynamik intersektionaler Ungleichheiten in Deutschland untersuchen. Perspektiven aus potenziellen Herkunftsländern werden zur Entwicklung von Lösungsansätzen einbezogen.

Prof. Dr. Ulrike Beisel, Freie Universität Berlin
Ranjamrittika Bhowmik, Stiftung Preußischer Kulturbesitz/Institut für Museumsforschung
Dr. Pegah Byroum-Wand, Technische Universität Berlin
Dr. Lukas Fuchsgruber, Technische Universität Berlin
Kathrin Grotz, Stiftung Preußischer Kulturbesitz/Institut für Museumsforschung
Dr. Ina Heumann, Museum für Naturkunde
Roos Hopmann, Museum für Naturkunde
Prof. Dr. Meike Hopp, Technische Universität Berlin
Dr. Andrea Meyer, Technische Universität Berlin
Prof. Dr. Tahani Nadim, Humboldt-Universität zu Berlin
Dr. Patricia Rahemipour, Stiftung Preußischer Kulturbesitz
Prof. Dr. Bénédicte Savoy, Technische Universität Berlin
Dr. Mareike Vennen, Humboldt-Universität zu Berlin

Das Projekt analysiert die epidemiologischen Prognosekapazitäten in Ghana anhand eines interdisziplinären, vergleichenden Forschungsansatzes und entwickelt gleichzeitig ein Framework, das potenziell in anderen Ländern angepasst werden kann. Das Projekt bündelt Expertise verschiedener Disziplinen der Berlin University Alliance – der Infektionsepidemiologie, Versorgungsforschung, Gesundheitspolitik und Soziogeographie – und wird diese in einem vergleichenden Forschungsnetzwerk mit den Erkenntnissen aus Ghana zusammenführen.

Prof. Dr. Vitaly Belik – Freie Universität Berlin
Prof. Dr. Dirk Brockmann – Humboldt-Universität zu Berlin
Prof. Dr. Reinhard Busse – Technische Universität Berlin
Prof. Dr. Christian Drosten – Charité – Universitätsmedizin Berlin
Dr. Philip El-Duah – Charité – Universitätsmedizin Berlin
Prof. Dr. Johanna Hanefeld – Robert Koch Institute
Prof. Dr. Leif-Erik Sander – Charité – Universitätsmedizin Berlin

Die Erforschung städtischer Mensch-Tier-Umwelt-Beziehungen und wie diese die Gesundheit von Menschen im urbanen Raum beeinflussen, bilden die Grundlage dieses Projekts. Dabei werden die vielfältigen Zusammenhänge zwischen Gesundheit, Biodiversität und Umweltverschmutzung untersucht.

Prof. Dr. Ulrike Beisel, Freie Universität Berlin
Prof. Dr. Dorothee Brantz, Technische Universität Berlin
Prof. Dr. Ignacio Farías, Humboldt-Universität zu Berlin
Prof. Dr. Sandra Jasper, Humboldt-Universität zu Berlin
PD Dr. Sandra Junglen, Charité – Universitätsmedizin Berlin
Prof. Dr. Jörg Niewöhner, Humboldt-Universität zu Berlin
Prof. Dr. Jörg Stollmann, Technische Universität Berlin
Dr. Tanja Straka, Technische Universität Berlin

Wie und unter welchen Bedingungen beteiligen sich zivilgesellschaftliche Akteurinnen und Akteure an Interaktionen, die den Zusammenhalt fördern oder brechen? Ziel des Projektes ist es, den sozialen Zusammenhalt zu untersuchen, wie er durch soziale Interaktionen vorangetrieben und ständig weiterentwickelt wird. Dabei wird Zusammenhalt nicht nur als ein normatives Ideal betrachtet, sondern als eine Eigenschaft sozialer Beziehungen und Interaktionen über verschiedene Maßstäbe und Modalitäten hinweg, die sich in direkten Begegnungen, Gruppen und der Gesellschaft als Ganzes entfalten. Unser Team wird eine neue konflikt- und interaktionsbasierte Theorie des Zusammenhalts in der heutigen Gesellschaft entwickeln, die Perspektiven aus den Sozial- und Geisteswissenschaften und der Informatik sowie mit Partnerinnen und Partnern aus der Zivilgesellschaft und der Politik integriert.

Prof. Dr. Christian von Scheve, Freie Universität Berlin
Prof. Dr. Jule Specht, Humboldt-Universität zu Berlin
Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin
Prof. Dr. Jan Slaby, Freie Universität Berlin
Prof. Dr. Barbara Pfetsch, Freie Universität Berlin
Prof. Dr. Hanna Schwander, Humboldt-Universität zu Berlin
PD Dr. Simon Koschut, Freie Universität Berlin
Prof. Dr. Swen Hutter, Freie Universität Berlin
Prof. Dr. Ursula Hess, Humboldt-Universität zu Berlin
Prof. Dr. Verena Hafner, Humboldt-Universität zu Berlin
Prof. Dr. Denis Gerstorf, Humboldt-Universität zu Berlin
Prof. Dr. Thorsten Faas, Freie Universität Berlin

Das Projekt untersucht erstmals systematisch den Social Cohesion-Food-Health-Nexus und integriert dazu Perspektiven aus den Sozial- und Politikwissenschaften, der Ernährungs- und Innovationssystemforschung, der Lebensmitteltechnologie sowie den Medizin- und Ernährungswissenschaften.

Prof. Dr. Peter H. Feindt, Humboldt-Universität zu Berlin
Dr. Klaus Jacob, Freie Universität Berlin
Prof. Dr. Dr. Martina Schäfer, Technische Universität Berlin
Prof. Dr. med. Knut Mai, Charité – Universitätsmedizin Berlin
Prof. Dr. Susanne Huyskens-Keil, Humboldt-Universität zu Berlin
Prof. Dr. Caroline Stokes, Humboldt-Universität zu Berlin
Prof. Dr. Jürgen Zentek, Freie Universität Berlin
Prof. Dr. Carsten Dreher, Freie Universität Berlin
Prof. Dr.-Ing. habil. Cornelia Rauh, Technische Universität Berlin
Prof. Dr. Tilman Brück, Leibniz Institute of Vegetable and Ornamental Crops (IGZ)
Dr. Sarah Hackfort, Humboldt-Universität zu Berlin

Recht ist eine soziale Praxis, die das gesellschaftliche Zusammenleben aktiv gestaltet. "The Laws of Social Cohesion" (LSC) zeigt die vielfältigen Auswirkungen des Rechts auf den sozialen Zusammenhalt auf: Wie kann es Integration, Inklusion und den gesellschaftlichen Diskurs fördern? Wo liegen die Grenzen seiner integrativen Kraft? Inwieweit verhindert es Teilhabe und treibt die Gesellschaft weiter auseinander? LSC ist ein interdisziplinäres Forschungsvorhaben an der Schnittstelle von Rechts- und Sozialwissenschaften. Es ist ein gemeinsames Projekt des Integrativen Forschungsinstituts Recht & Gesellschaft (LSI) der Humboldt-Universität, des Empirical Legal Studies Center (FUELS) der Freien Universität und des Forschungsnetzwerks Recht im Kontext der Humboldt-Universität. 

Prof. Dr. Andreas Engert, Freie Universität Berlin
Prof. Dr. Silvia von Steinsdorff, Humboldt-Universität zu Berlin
Prof. Dr. Susanne Baer, Humboldt-Universität zu Berlin
Prof. Dr. Iris Därmann, Humboldt-Universität zu Berlin
Prof. PhD Gregory Jackson, Freie Universität Berlin
Prof. Dr. Anna-Bettina Kaiser, Humboldt-Universität zu Berlin
Prof. Dr. Stefan Grundmann, Humboldt-Universität zu Berlin
Prof. Dr. Sabine Kropp, Freie Universität Berlin
Prof. Dr. Bertram Lomfeld, Freie Universität Berlin
Prof. Dr. Christoph Möllers, Humboldt-Universität zu Berlin
Prof. Dr. Christian Volk, Humboldt-Universität zu Berlin
Prof. Dr. Ulrike Schaper, Freie Universität Berlin

Transforming Solidarities. Praktiken und Infrastrukturen in der Migrationsgesellschaft“ ist eine interdisziplinäre Forschungsgruppe, die Berlin als „Labor“ der Migrationsgesellschaft fasst. Sie untersucht in den Feldern von Arbeit, Wohnen und Gesundheit die Bedingungen der Ermöglichung von Solidarität sowie die Praktiken und Infrastrukturen, in denen sie ausgehandelt wird. Arbeit, Wohnen, Gesundheit verstehen wir als zentrale Bereiche der vielfach diagnostizierten Krise gesellschaftlicher Reproduktion, in denen wir gesellschaftlich vereinbaren, wie wir solidarisch sind. Angesichts der unabweisbaren Herausforderung, unter Bedingungen von Migration/Mobilität und Digitalität sowie sich lokal unterschiedlich artikulierender globaler Einflüsse, die Frage des sozialen Zusammenhalts neu zu beantworten, eröffnet Transforming Solidarities neue Wege der gemeinsamen Wissensgenerierung.

  • Prof. Dr. Robin Celikates, Freie Universität Berlin
  • Prof. Dr. Manuela Bojadzijev, Humboldt-Universität zu Berlin
  • Prof. Dr. Philipp Misselwitz, Technische Universität Berlin
  • Prof. Dr. Ulrike Kluge, Charité – Universitätsmedizin Berlin
  • Dr. Moritz Altenried, Humboldt-Universität zu Berlin
  • Dr. habil. Mathias Berek, Technische Universität Berlin
  • Prof. Dr. Stefan Gosepath, Freie Universität Berlin
  • Prof. Dr. Sabine Hark, Technische Universität Berlin
  • Prof. Dr. Rahel Jaeggi, Humboldt-Universität zu Berlin
  • Prof. Dr. Wolfgang Kaschuba, Humboldt-Universität zu Berlin
  • Prof. Dr. Hanna Meißner, Technische Universität Berlin
  • Prof. Dr. Stefanie Schüler-Springorum, Technische Universität Berlin