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Gemeinsam im Verbund

Beyond Boundaries: Moving forward together!

Die Berlin University Alliance wird als Exzellenzverbund im Forschungswettbewerb Exzellenzstrategie von Bund und Ländern weiter gefördert. Der erste Exzellenzverbund Deutschlands geht in seine zweite Förderperiode und schreibt Wissenschaftsgeschichte!

Mit der Förderentscheidung der Exzellenzkommission aus den Wissenschaftsminister*innen von Bund und Ländern und international profilierten Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Hochschulmanagement für eine zweite Förderperiode der Berlin University Alliance haben Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Technische Universität Berlin und Charité – Universitätsmedizin Berlin die Leistungs- und Strategiefähigkeit des Berliner Exzellenzverbunds bewiesen.

Nach dem ersten Förderantrag „Crossing Boundaries toward an Integrated Research Environment“ entwickelt die Berlin University Alliance den Berliner Wissenschafts- und Innovationsstandort nun gemeinsam mit vielen Akteuren aus Forschung, Politik, Wirtschaft, Industrie, Kunst und Kultur und Zivilgesellschaft weiter. Die neue Förderperiode steht unter dem Titel 
„Beyond Boundaries: A Joint Agenda for Berlin as an Open Knowledge and Innovation Space“

Wir danken allen Partnern und Mitarbeitenden, die die zweite Förderperiode der Berlin University Alliance gemeinsam erreicht haben. Wir freuen uns darauf, die Erfolgsgeschichte „Berlin University Alliance“ gemeinsam fortzuschreiben!

Vision Statement „Beyond Boundaries: A Joint Agenda for Berlin as an Open Knowledge and Innovation Space“ der Berlin University Alliance:



„Berlin ist ein führender Standort für Wissen und Innovation in Europa, mit der Berlin University Alliance als treibender Kraft. Gemeinsam schaffen wir nachhaltige und integrative Strukturen, die die Forschungsagenda bestimmen und die auf starke regionale und internationale Netzwerke zurückgreifen, um unsere Wirkung zu verstärken. Wir setzen uns dafür ein, die Widerstandsfähigkeit demokratischer Gesellschaften zu stärken, indem wir den Austausch zwischen Spitzenforschung und Industrie, Kultur, Politik und der breiten Öffentlichkeit fördern.“