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Personalia

Neue Mitarbeiter*innen der Berlin University Alliance

News vom 06.05.2022

Mit der Berlin University Alliance (BUA) wollen die vier Verbundpartnerinnen – Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Technische Universität Berlin und Charité – Universitätsmedizin Berlin – den Wissenschaftsstandort Berlin zu einem gemeinsamen Forschungsraum weiterentwickeln. Um die übergeordneten fünf Ziele und drei Querschnittsthemen (Objectives/Cross-Cutting Themes) mit Leben zu füllen, unterstützen neue Mitarbeiter*innen die übergreifende Arbeitsstruktur und die gemeinsamen Projekte.

Raffael Barth ist seit dem 1. April 2022 als Referent im Schwerpunktbereich Fostering Knowledge Exchange für das Research Forum Next Grand Challenge zuständig. Zuvor hat er seinen Master in Politikwissenschaft an der Universität Potsdam und der Universidad Complutense de Madrid absolviert und war währenddessen an der HUMBOLDT-VIADRINA Governance Platform gGmbH tätig. Dort organisierte er verschiedene Formate für Beteiligung im Rahmen des Kohleausstiegs in der Lausitz. Zudem arbeitete er für Climate Transparency als Research Assistant.

Thomas Lilge ergänzt ebenfalls das Fostering Knowledge Exchange-Team. Seit dem 1. April ist er als Referent für den Bereich Kultur und Kreativwirtschaft zuständig. Der Philosoph und Theaterwissenschaftler arbeitet seit zehn Jahren an der Schnittstelle von Forschung, Kultur und Wirtschaft. Neben der Forschungsplattform gamelab.berlin an der Humboldt-Universität zu Berlin hat er verschiedene Unternehmen gegründet und zahlreiche digitale Innovationsprojekte im Bereich Vermittlung, Austausch und Transformation für unterschiedliche Organisationen und Unternehmen geleitet.

Die Research Forums zielen darauf ab, den transdisziplinären Forschungsmodus in der Berlin University Alliance und in Berlin zu stärken. Dafür werden innovative Formate entwickelt, neue Kooperationen und Netzwerke gebildet, praktische Erfahrungen für Wissenschaftler*innen und gesellschaftliche Akteur*innen ermöglicht sowie dauerhafte Strukturen etabliert. In vier verschiedenen Research Forums werden transdisziplinäre Prozesse mit verschiedenen gesellschaftlichen Akteur*innengruppen und Wissenschaftler*innen der Verbundpartnerinnen durchgeführt.

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