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Wie lassen sich Open Science und Reproduzierbarkeit in der wissenschaftlichen Ausbildung verankern?

Beim virtuellen Workshop am 2. und 3. März können Forscher*innen mitdiskutieren

News vom 28.02.2022

Mithilfe von Open Science und dem Prinzip der Reproduzierbarkeit wird Forschung transparenter und vertrauenswürdiger. Während es in Deutschland zahlreiche lokale Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen in dem Bereich gibt, fehlt es an einem standardisierten, bundesweiten Lehrkonzept.

In einem virtuellen Brainstorming-Event möchte das QUEST Center for Responsible Research am Berlin Institute of Health at Charité (BIH) und das German Reproducibility Network (GRN) mit allen interessierten Wissenschaftler*innen diskutieren, wie Open Science und Reproduzierbarkeit in der Forschung in der wissenschaftlichen Ausbildung verankert werden können. Dabei sollen zunächst bestehende Strategien und Konzepte diskutiert und verglichen werden, um anschließend Ideen zu entwickeln, wie Open Science und Reproduzierbarkeit bundesweit zur Regel in der Ausbildung von Forschenden werden können.

Ziele des offenen Treffens könnte sein, ein Netzwerk aufzubauen, um Strategien, Erfahrungen und Materialien auszutauschen. Auch die Ausarbeitung eines gemeinsamen Artikels, in dem die Herausforderungen und Chancen des Themas diskutiert werden, ist denkbar.

Die Berlin University Alliance setzt sich mit dem Center for Open and Responsible Research (CORe) ebenfalls für Open Science und eine Verbesserung von Forschungsqualität ein und ist Mitglied des German Reproducibility Networks.

Der Workshop findet am 2. und 3. März 2022 statt. Die Teilnahme kann über die Tage verteilt flexibel organisiert werden.

Alle Informationen und Link zur Registrierung finden Sie auf den Seiten des BIH.

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