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Ideen für Wissenschafts-Startups gesucht

Die „Research to Market Challenge“ fördert Gründungsideen

News vom 07.04.2021

Science & Startups, der Verbund der Gründungsservices der Freien Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Technischen Universität Berlin und der Charité – Universitätsmedizin Berlin, veranstaltet zum vierten Mal die „Research to Market Challenge.“ Der Wettbewerb richtet sich an Studierende, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Alumni der vier Verbundpartnerinnen, die Produktideen aus ihrer Forschung unternehmerisch umsetzen wollen.

Gesucht werden Ideen in den Kategorien „Digital & Technologies“, „Cultural & Social“ und „Life Sciences & Health“. Für Konzepte, die sich mit Problemlösungen rund um den Klimawandel beschäftigen, ist ein Sonderpreis ausgeschrieben. Bewerben können sich Interessierte mit Konzeptpapieren, die maximal drei Seiten lang sind und erste Schritte auf dem Weg zur Umsetzung ihrer Idee detaillieren. Deadline für die Bewerbung ist der 3. Mai. Auf die Gewinnerinnen und Gewinner warten ein Geschäftsmodellentwicklungsworkshop und Preisgelder in Höhe von insgesamt 11.000 Euro. In einer Veranstaltung am 14. April können sie sich zudem auf die Bewerbung vorbereiten.

Bis zum 12. Mai werden aus allen Einsendungen je Wettbewerbskategorie zehn Teilnehmende oder Teams ausgewählt, die ihre Ideenskizze mit Unterstützung von Experten und Expertinnen in einem Online-Workshop zur Geschäftsmodellentwicklung weiter ausarbeiten. Die überarbeiteten Skizzen können erneut eingereicht und von einer Jury auf ihren Innovationsgehalt, ihre Realisierbarkeit und ihren Kundennutzen geprüft werden. Die Teams mit den besten Bewertungen stellen ihre Ideen am 22. Juni 2021 voraussichtlich im Rahmen einer Online-Veranstaltung vor Publikum vor.

Unterstützt wird der Wettbewerb auch von allen vier Alumni- beziehungsweise Fördergesellschaften: der Ernst-Reuter-Gesellschaft, der Humboldt-Universitäts-Gesellschaft, der Gesellschaft von Freunden der TU Berlin und der Stiftung Charité. Viele Gewinnerinnen und Gewinner sowie Teilnehmende aus den vorherigen Wettbewerben haben den Weg zur Unternehmensgründung eingeschlagen, privates Kapital und öffentliche Fördermittel eingeworben und ihre Produkte und Dienstleistungen erfolgreich auf den Markt gebracht.

 

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