Springe direkt zu Inhalt

Personalia

Neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Berlin University Alliance

News vom 31.03.2021

Mit der Berlin University Alliance (BUA) wollen die vier Verbundpartnerinnen – Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Technische Universität Berlin und Charité – Universitätsmedizin Berlin – den Wissenschaftsstandort Berlin zu einem gemeinsamen Forschungsraum weiterentwickeln. Um die übergeordneten fünf Ziele und drei Querschnittsthemen (Objectives/Cross-Cutting Themes) mit Leben zu füllen, werden neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die neue übergreifende Arbeitsstruktur und die gemeinsamen Projekte unterstützen.

Janosch Wegener ist seit März 2021 Referent für Institutionelle Rahmenbedingungen in der Geschäftsstelle der Berlin University Alliance. Zuvor war er als Akademischer Mitarbeiter im Fachbereich Bau- und Planungsrecht an der BTU Cottbus-Senftenberg sowie als Rechtsanwalt tätig. Die Geschäftsstelle der Berlin University Alliance ist für das übergeordnete Projektmanagement des Verbunds zuständig. Sie stellt die Umsetzung der geplanten Vorhaben im Hinblick auf die Verbundziele sicher und begleitet insbesondere die Gremien des Verbundes. Zudem entwickelt und strukturiert die Geschäftsstelle die interinstitutionellen Prozesse in Abstimmung mit den Partnerinstitutionen.

Dr. Ina Opitz ist seit dem 15. Februar 2021 als Referentin im Bereich der Research Foren für die Berlin Citizen Foren zuständig (Objective 2: Fostering Kwoledge Exchange). Zuvor hat sie am Museum für Naturkunde – Leibniz Zentrum Evolutions- und Biodiversitätsforschung gearbeitet. Dort hat sie sich vor allem mit Prozessen in der Wissenschaftskommunikation und Anerkennung in und für Citizen Science beschäftigt. Ein Schwerpunkt der Verbundpartnerinnen der BUA ist es, wissenschaftliche Ideen und Forschungsergebnisse nach außen zu tragen sowie gleichzeitig externe Perspektiven und Erfahrungen in die Forschung einfließen zu lassen. In der Maßnahme der Research Foren soll dieser multidirektionale Wissensaustausch gestärkt werden. Dafür werden Prozesse und Methoden entwickelt und erprobt, wie die Themen und das Wissen verschiedener gesellschaftlicher Akteure in Berlin in neuen transdisziplinären Forschungspartnerschaften zusammengebracht und weiterentwickelt werden können.

43 / 55