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Personalia

Neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Berlin University Alliance

News vom 21.07.2020

Mit der Berlin University Alliance wollen die vier Verbundpartnerinnen – Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Technische Universität Berlin und Charité – Universitätsmedizin Berlin – den Wissenschaftsstandort Berlin zu einem gemeinsamen Forschungsraum weiterentwickeln. Um die übergeordneten fünf Ziele und drei Querschnittsthemen (Objectives/Cross-Cutting Themes) mit Leben zu füllen, werden neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die neue übergreifende Arbeitsstruktur und die gemeinsamen Projekte unterstützen.

Christian Richter hat zum 1. Juli die Stelle des wissenschaftlichen Koordinators für das Themenfeld Social Cohesion (Objective 1: Grand Challenge Initiatives) übernommen. Er war bisher an der TU Dresden in der Stabsstelle Internationalisierung als Koordinator tätig. Die Berlin University Alliance versteht Grand Challenges als globale Herausforderungen, die eine Bandbreite gesellschaftlicher Phänomene und eine große Vielfalt an Disziplinen und Interessengruppen involviert. Im ersten Schritt widmet sich der Berliner Verbund der Diskussion um gesellschaftlichen Zusammenhalt (Social Cohesion).

Dr. Julia Härder, bisher Geschäftsführerin des Nationalen MINT Forums, ist seit dem 1. Juli Leiterin des Teams Promoting Talent (Objective 4). Gleichzeitig hat ihre Kollegin Verena Neumann die Stelle als Referentin Wissenschaftliche Karrierewege angetreten. Zuvor war sie als Referentin für Doktorandenprogramme an der Hertie School tätig. Der Bereich Promoting Talent unterstützt die Berlin University Alliance bei ihrem Ziel, Berlin zu einem dynamischen Zentrum für nationale und internationale wissenschaftliche Karrieren weiterzuentwickeln. Langfristig wird ein gemeinsamer, integrierter Karriere- und Rekrutierungsraum geschaffen, um herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf allen Karrierestufen zu identifizieren, zu gewinnen, zu unterstützen und zu halten.

Nina Lorkowski, bislang Koordinatorin der Projektwerkstätten/tu-projects an der Technischen Universität Berlin sowie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachgebiet Technikgeschichte und Leiterin eines Projektlabors (HistLab) im Orientierungsstudium MINTgrün, ist seit dem 22. Juni als Referentin für das Student Research Opportunity Programx (StuROPx) (Cross-Cutting Theme: Teaching and Learning) zuständig. Der Verbund hat sich zum Ziel gesetzt, die Zusammenarbeit von Lehre und Studium zu stärken und die Einbindung von Studierenden zu fördern. StuROPx ist das Kernangebot zur Stärkung und zum Ausbau forschungsorientierter Lehrangebote und Projekte im Rahmen des Forschenden Lernens mit verschiedenen Formaten.

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