Auszeichnung für forschungsbasierte Geschäftsideen

Preisträgerinnen und Preisträger der Research to Market Challenge geehrt, einem von den Berliner Universitäten und der Charité gemeinsam ausgerichteten Wettbewerb

News vom 05.07.2019

Auf der Abschlussveranstaltung des Ideenwettbewerbs „Research to Market Challenge“ im Max-Liebermann-Haus, Sitz der Kulturstiftung der Berliner Sparkasse, sind am Donnerstagabend insgesamt neun Teams für forschungsbasierte Geschäftsideen ausgezeichnet worden. Der Wettbewerb wurde gemeinsam von der Freien Universität, der Humboldt-Universität zu Berlin, der Technischen Universität Berlin und der Charité – Universitätsmedizin Berlin ausgerichtet.

Ein intelligentes System, dass Krankheitserreger und Parasiten auf Cannabis-Pflanzen für die medizinische Nutzung meldet und identifiziert, eine Software, die aus Daten automatisch Berichte und personalisierte Nachrichten verfasst, und eine Mathe-App zum spielerischen Lernen, die Lernende, Lehrende und Eltern verbindet – diese Anwendungsideen von Forschenden der großen Berliner Universitäten und der Charité – Universitätsmedizin wurden jeweils mit einem ersten Platz in den Wettbewerbskategorien „Life Sciences & Health“, „Digital & Technologies“ und „Cultural & Social“ der Research to Market Challenge ausgezeichnet. Die Ideengeber erhielten jeweils ein Preisgeld von 1.500 Euro.

Teilnehmen konnten Studierende, Absolventinnen und Absolventen, Doktorandinnen und Doktoranden und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Fachbereiche der drei großen Universitäten und der Charité. Ihre Geschäftsidee musste in eine der drei Wettbewerbskategorien passen; sie musste einen klaren Bezug zum Arbeitsgebiet der Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben und sich in die Praxis umsetzen lassen. Die Konzepte wurden von einer Jury im Hinblick auf Innovationsgehalt, Forschungsbezug, Realisierbarkeit und Kundennutzen bewertet. Die drei besten Teams jeder Kategorie stellten ihre Anwendungsideen auf der Abschlussveranstaltung vor. Für den ersten, zweiten und dritten Platz wurden jeweils 1.500, 1.000 und 500 Euro Preisgeld vergeben.

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