„wer nicht denken will fliegt raus“

Neue Denk-Modelle in Zeiten der Komplexität und Uneindeutigkeit stehen im Mittelpunkt einer gemeinsamen öffentlichen Ringvorlesung der Humboldt-Universität, der Technischen Universität und der Universität der Künste im Wintersemester 2018/19 – jeweils dienstags, 18 Uhr

News vom 07.11.2018

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Humboldt-Universität zu Berlin, Technischen Universität Berlin und der Universität der Künste (UdK) bieten in diesem Semester eine gemeinsame Ringvorlesung an. Die Vorträge der Reihe beschäftigen sich mit neuen Denk-Modellen in Zeiten der Komplexität und der Uneindeutigkeit.

Die Veranstalterinnen und Veranstalter Markus Feufel (Technische Universität Berlin), Sabine Fischer (UdK), Wolfgang Mühl-Benninghaus (Humboldt-Universität zu Berlin) und Jürgen Schulz (UdK) wollen zum „kritischen und produktiven Denken“ anregen: „Unsere Lehr- und Lernerfahrung zeigt, dass die Kompetenz, Wissen zu generieren und Informationen zu erarbeiten – das heißt Informationen zu bewerten, in Sinnzusammenhänge einzuordnen, Erkenntnisse daraus zu gewinnen und selbst neue Informationen zu gestalten – dringender denn je erlernt werden muss.“ Für die Ringvorlesung, die sich an Studierende der beteiligten Einrichtungen sowie an Interessierte außerhalb der Universität richtet, konnten sie neben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern auch Künstlerinnen und Künstler sowie andere Kulturschaffende gewinnen. Dazu zählen etwa der Illustrator Christoph Niemann oder der Regisseur und Autor Volker Heise.

Zeit und Ort

  • Dienstags von 18 Uhr bis 20 Uhr c.t.
  • Raum BIB 014, Universitätsbibliothek, Fasanenstr. 88, 10623 Berlin
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