Zusammenarbeit in einer Zeit des Nationalismus

Podiumsdiskussion mit den Leitungen der drei großen Berliner Universitäten, der Charité und der University of Oxford über ihre Partnerschaft nach dem Brexit

News vom 26.10.2018

Die drei großen Berliner Universitäten und die Charité – Universitätsmedizin Berlin kooperieren für eine erfolgreiche Zukunft des Wissenschaftsstandortes Berlin. Partnerin für die vier Berliner Einrichtungen ist die Universität Oxford, mit der eine strategische Zusammenarbeit vereinbart wurde. Es ist die erste dieser Art zwischen den vier Berliner Einrichtungen und einer externen Wissenschaftspartnerin.

In der öffentlichen Podiumsdiskussion „Grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Universitäten in einer Zeit des Nationalismus“ sprechen die Repräsentantinnen und Repräsentanten über zukünftige Wege des akademischen Austauschs und stellen die Berlin-Oxford-Partnerschaft vor:

  • Prof. Dr. med. Dr. h.c. Karl Max Einhäupl, Vorstandsvorsitzender der Charité – Universitätsmedizin Berlin
  • Prof. Dr.-Ing. Dr. Sabine Kunst, Präsidentin der Humboldt-Universität zu Berlin
  • Prof. Dr. Louise Richardson, Präsidentin der Universität Oxford
  • Prof. Dr. Christian Thomsen, Präsident der Technischen Universität Berlin
  • Prof. Dr. Günter M. Ziegler, Präsident der Freien Universität Berlin

Der stellvertretende Botschafter der Britischen Botschaft in Berlin, Robbie Bulloch, spricht das Grußwort. Prof. Dr. Andreas Gestrich, der kürzlich pensionierte Direktor des Deutschen Historischen Instituts in London, moderiert die Veranstaltung.

Die Podiumsdiskussion ist die Auftaktveranstaltung für die in diesem Wintersemester monatlich stattfindende Reihe des Großbritannien-Zentrums der Humboldt-Universität zu Berlin „The Oxford-Berlin Lectures in the Humanities and Social Sciences“.

Zeit und Ort

  • 8. November 2018, 15 bis 17 Uhr
  • Humboldt-Universität zu Berlin, Senatsaal des Hauptgebäudes, Unter den Linden 6, 10099 Berlin
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