Gleichstellung

Personen jeglichen Geschlechts sollen auf allen Ebenen die gleichen Chancen haben – vom Studium, über Phasen der beruflichen Qualifizierung bis zu Professur und Hochschulmanagement sowie in der Verwaltung. Diesem Anspruch gerecht zu werden sehen die Freie Universität, die Humboldt-Universität, die Technische Universität Berlin und die Charité – Universitätsmedizin Berlin als eine strategische Querschnittsaufgabe. Chancengleichheit ist für sie eine täglich gestaltete Aufgabe, an der viele Akteure gemeinsam arbeiten und die weite Teile des universitären Lebens gestaltet, darunter Professionalisierung, Vernetzung und Forschung.

Damit Talente sich bestmöglich entfalten können, sollen Studium oder Beruf und Familie gut vereinbar sein. Das betrifft alle Bereiche, in denen langfristig Verantwortung übernommen wird: ob im Leben mit Kindern oder in der Pflege von Angehörigen. Die Berliner Universitäten und die Charité haben deshalb eine Vielzahl an Anstrengungen unternommen, als familiengerechte Hochschulen alle Mitglieder angemessen zu unterstützen.

Die anspruchsvolle Aufgabe, Chancengleichheit zu verwirklichen, ist ohne die Ergebnisse der Geschlechterforschung nicht vorstellbar. Die in der Wissenschaftslandschaft vergleichsweise junge Geschlechterforschung hat in Berlin eine lange Tradition. Die Einrichtungen an Freier Universität, Technischer Universität, Humboldt-Universität und Charité tragen in besonderer Weise zu deren wissenschaftlichem Profil bei und zum Profil einer breiten empirisch basierten Geschlechterforschung.

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