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Workshop: Open Science und Forschungsqualität

Workshop: Open Science und Forschungsqualität – so what? Kernideen, Techniken und Beispiele zum Mitmachen

23.01.2024 | 10:00 s.t. - 15:00

(Zusammenfassung) In diesem interaktiven Workshop machen wir Teilnehmende mit Konzepten von Forschungsqualität und Open Science bekannt. Der Workshop führt kurz in den wissenschaftspolitischen Kontext dieser beiden Bereiche ein und geht den Beziehungen zwischen Qualität und Offenheit nach. Darüber hinaus werden den Teilnehmenden praktische Beispiele für Offenheit und Qualitätssicherung im Forschungsprozess vorgestellt und konkrete Werkzeuge an die Hand gegeben. 

Forschungsqualität und Offenheit im Forschungsprozess sind schon immer ein wichtiger Teil in der Selbstreflexion der Wissenschaft in vielen ihrer Disziplinen und Fachbereichen gewesen. Die jüngsten regionalen und globalen Initiativen zeigen das deutlich. Auch die Berlin University Alliance hat sich dem Ziel verschrieben, die Sicherung von Qualität in der Forschung und ihre Offenheit mit Rücksicht auf die jeweiligen Fachkulturen zu stärken und zu vertiefen. Dafür gibt es bereits eine Vielzahl an Aktivitäten im Berliner Forschungsraum, auf welche die Teilnehmenden des Workshops aufbauen können. 

Im ersten Teil des Workshops wollen wir gemeinsam die Kernideen, Begrifflichkeiten und Prozesse von Forschungsqualität und Open Science an einzelnen Beispielen erarbeiten, z.B. Was ist peer review und wie funktioniert es?  Was bedeutet „Open Access“ als ein wichtiges Thema von Open Science konkret? Was bietet der Berliner Forschungsraum bereits für verschiedene Schritte im Forschungsprozess?

Im zweiten Teil des Workshops präsentieren Gäste Techniken, Angebote und Initiativen aus dem Berliner Forschungsraum, auf die Studierende aus allen Fachbereichen zurückgreifen können, um ab dem frühesten Punkt der wissenschaftlichen Ausbildung bereits aktiv zur Qualitätssicherung von Forschung beizutragen und die eigene Forschungsarbeit offen zu gestalten. Dabei diskutieren wir mit unseren Gästen die Vorteile und Herausforderungen der praktischen Umsetzung verschiedener Maßnahmen und Techniken. 

Ablauf: 

10:00 – 10:15 Vorstellung und Erwartungen

10:15 – 11:00 Forschungsqualität und Offene Wissenschaft – Konzepte und Grundbegriffe

11:00 – 11:15 Pause

11:15 – 12:15 Diskussionsrunde: Wo überlappen sich Offenheit und Qualitätssicherung?

12:15 – 13:15 Mittagspause

13:15 – 14:00 Input und Diskussion: Studentisches Open Access Publishing  (Noel Kronenberg und Till Adam)

14:00 – 14:45 Input und Diskussion: Quality of Peer Review (Dr. Jessica Rohmann und Dr. Toivo Glatz)

14:45 – 15:00 Ausklang und Manöverkritik

Die Referent:innen: 

Nele Hofmann ist Referentin für Forschungsqualität und beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit Hochschul- und Wissenschaftsforschung. Stefan Skupien ist Referent für Open Science und gestaltet derzeit die Open Science-Strategie der Berlin University Alliance. Beide arbeiten am Center for Open and Responsible Research (CORe) der Berlin University Alliance.

Amelya Keles und Noel Kronenberg sind Teil des Student Network for Open Science und dort u.a. verantwortlich für Entwicklung, Organisation und Design.

Dr. Jessica Rohmann und Dr. Toivo Glatz sind Teil des Teams, das am Institute of Public Health der Charité das Trainingsprogramm „Peerspectives“ für Nachwuchswissenschaftler*innen im Bereich der Biomedizin betreuen. Mit diesem Programm wollen sie Nachwuchswissenschaftler*innen darin ausbilden, den wissenschaftlichen Peer-Review-Prozess und dessen Einbindung in wissenschaftliche Publikationsstrukturen besser zu verstehen.

Zeit & Ort 

23.01.2024 | 10:00 s.t. - 15:00

Geschäftsstelle der Berlin University Alliance
Kleine Präsidentenstraße 1, 10178 Berlin
(S Hackescher Markt)

Weitere Informationen

Die Anmeldung ist bis zum 12.1. geöffnet. Unter den Angemeldeten wird im Anschluss eine kurze Umfrage zu Erwartungen durchgeführt, um den Workshop noch zielgerichteter zu gestalten. Der Kurs findet statt, wenn sich mindestens 10 Personen angemeldet haben.

Anmeldung bitte per Mail an: sturop@berlin-university-alliance.de mit den folgenden Informationen:

Nachname:
Vorname:
E-Mail:
Stausgruppe: Studierende/Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und -arbeiter?
Studiengang/Institut:
Hochschule:
präferierte Workshopsprache: deutsch/englisch/beides möglich

Für inhaltliche Nachfragen: core@berlin-university-alliance.de