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Workshop: Forschen mit gesellschaftlichen Akteur*innen – Warum und wie?

Workshopleitung:

Dr. Ina Opitz, Referentin für Research Forums der Berlin University Alliance

Termin, Zeit und Ort: 
tba.

Inhalt:

Transdisziplinarität ist ein Forschungsansatz, bei dem Wissenschaftler*innen gemeinsam mit gesellschaftlichen Akteur*innen an gemeinsam gesetzten Fragestellungen arbeiten. Dabei wird das Praxiswissen und das wissenschaftliche Wissen so integriert, dass neues Wissen entsteht. Eine Grundannahme von Transdisziplinarität ist, dass dieses methodengeleitete, integrierende Arbeiten und die daraus gewonnenen Erkenntnisse noch besser zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen beitragen.

In dem Workshop lernen die Teilnehmenden Grundlagen des transdisziplinären Denkens und Handelns kennen und anwenden. Zentrale Fragestellungen sind: Was ist Transdisziplinarität? Wann ist transdisziplinäres Forschen sinnvoll? Hat mein Forschungsthema das Potential mit gesellschaftlichen Akteur*innen bearbeitet zu werden bzw. wie sollte es zugeschnitten werden? Welche gesellschaftlichen Akteur*innen brauche ich für die Bearbeitung meines Themas? Wie kann ich die Zusammenarbeit produktiv gestalten?

Der Workshop besteht aus Impulsen, Übungen und gemeinsamen Reflexionen der Ergebnisse.

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