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FAQ

Ja, das beantragende Konsortium darf jedoch nicht ausschließlich aus SoMis bestehen.

Des Weiteren müssen die Sprecher*innen der beantragenden Konsortien aus der Forschergruppe, also Professoren*innen und WiMis kommen.

Das antragstellende Konsortium muss nicht als formales Verbundprojekt konstituiert sein (im Sinne einer institutionalisierten Forschungsgruppe). Unter „Verbund“ wird eine funktionierende Community von Wissenschaftler*innen verstanden, die bereits zu einem spezifischen Themengebiet zusammenarbeitet, und an die das geplante Experimentallabor anknüpfen soll.

Die Antragssteller*innen müssen als Mittelempfänger*innen entsprechend Kostenstellen zugeordnet sein. Daher muss sichergestellt sein, dass sie während der gesamten Projektlaufzeit Mitglied einer der vier BUA-Partnerinnen sind – sprich einen Vertrag haben.

Befristete Beschäftigte können als Projektbeteiligte (Mitantragssteller*innen oder Kooperationspartner*innen) ausgewiesen werden, das gilt insbesondere für Doktorand*innen.

Personen, die über die Projektmittel angestellt werden, sind Projektmitarbeiter*innen, nicht Antragstellende. Die eingeworbenen Stellen sind in der Regel dann auszuschreiben.

Der Antrag ist im besten Falle über die betreuende Person, die an einer der vier Mitgliedseinrichtungen der Berlin University Alliance angestellt ist, einzureichen und die somit als Antragstellerin auftritt (Stichwort: Kostenstelle)

Im Prinzip kann jede/jeder WiMi und jede/jeder SoMi, so sie/er während der Projektlaufzeit affiliiert ist und eine Kostenstelle in einem der vier BUA-Häuser hat, gewissermaßen als Tandempartner*in für die Ausschreibung fungieren, indem sie/er als Antragsteller*in Teil des Experimentallabores würde.

Im Fokus dieser Ausschreibung steht die Entwicklung und Umsetzung neuer Formate und Methoden, die nach Projektlaufzeit der Berliner Forschungsgemeinschaft zur Verfügung gestellt werden sollen.

Ein weiterer Call ist bisher nicht geplant; ist aber auch nicht ausgeschlossen.