Springe direkt zu Inhalt

Nachhaltiger Zugang zur Gesundheitsversorgung durch E-Health-Technologien in Ostafrika

  

Antragstellerinnen und Antragsteller: PD Dr. Wilm Quentin (Technische Universität Berlin), Dr. Jörg Heldmann (Charité), Dr. Nora Anton (Charité), Prof. Dr. Felix Knauf (Charité), Dr. Katharina Kast (Charité), Dr. Samuel Knauss (Charité), Dr. Julius Emmrich (Charité)

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchen das Potenzial des elektronischen Gesundheitssparbuchs mTomady zur Unterstützung eines auf lokalen Gesundheitsarbeiterinnen und –arbeiter (Community Health Worker) basierenden Systems zur Behandlung nicht übertragbarer Krankheiten im ländlichen Uganda. mTomady wurde ursprünglich an der Charité – Universitätsmedizin Berlin entwickelt, um schwangeren Frauen in Madagaskar den Zugang zur Gesundheitsversorgung zu ermöglichen. Das Projekt ist eine Zusammenarbeit zwischen der Charité (Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Nephrologie und Internistische Intensivmedizin und Klinik für Neurologie mit Experimenteller Neurologie), der Technischen Universität Berlin, der Makerere-University und ACCESS Uganda.